Soziale Transformation

Soziale Transformation
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Die Transformation, die immerwährende Verwandlung unseres gesellschaftlichen Lebens vollzieht sich - bewusst wie unbewusst - durch das Tun und Lassen aller Individuen. Soweit mal das erste Axiom, als triviale Aussage.

In den Unterkapiteln sind die wesentlichen Elemente aufgeführt, die bei der Sozialen Transformation ein Rolle spielen. Sie haben den Charakter des Ideals, also von geistigen Imaginationen was das Wesentliche bzw. das Eigentliche ist.

Letztlich sind unter Methoden und Werkzeuge jeweils Ansätze in Entwicklung, die jeweils mit den Ausprägungen des Systems (im Sinne von Unwahrhaftigem) zu tun haben. Inwieweit und wie man dagegen kämpft; es sich zunutze macht oder eben damit allgemein interagiert.

TODO

Dreigliederung als Attraktor

verschieben zu 3gl?

Wenn wir nun auf die Basis verweisen und auf den qualitativen Sprung in der Entwicklung, der aus den geistigen Gesetzen der Evolution ableitbar ist, so wird sich das soziale Leben in eine bewusst von einem immer größer werdenden Teil der Menschen gestalteten sozialen Organismus wandeln, bei dem die drei Glieder des sozialen Lebens immer weiter ausdifferenziert sind. 3gl

Dabei verhält sich dieses Urbild, wie ein anziehender Omegapunkt, ein weiterer Vergleich ist der sogenannte "Attraktor" aus der Chaostheorie. In dieser Disziplin, die wohl meist der Naturwissenschaft zugerechnet wird, spricht man von einer Emergenz etwas Neuem aus dem Alten, also die irgendwie der Evolution zugrunde liegende Intelligenz.

Florian Konnertz Di., 16.10.2018 - 02:16
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Der Mensch, man selbst, das Individuum

Der Mensch, man selbst, das Individuum
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Der Mensch, man selbst, das Individuum

So offensichtlich, das man es fast vergäße zu erwähnen :-)

Der jeweilige Mensch, der aufgrund seiner Impulse etwas bewirken möchte, ist natürlich ein Element in der gesamten Blaupause.

Im Menschen, im Individuum laufen die drei Glieder des Soziale Organismus zusammem. Durch das menschliche Dasein, werden sie jeweils in jedem Augenblick ein Ganzes.

In der Tiefe

Ein Mensch hat seine jeweilige persönliche Geschichte, seine Biographie. Aufgrund dieser hat er seinen jeweiligen Zugang zu dem was hier unter anderem als "Soziale Frage" behandelt wird. Jeder Mensch ist einzigartig; Hier ist ein wesentlicher Anspruch an diese Unternehmung: Eine Struktur, eine Blaupause zu kreieren, die sowohl für alle Menschen "gültig" ist - im Sinne von: Für alle Menschen Sinn ergibt; Und eben auch nur von dem Einen Menschen ausgeht;

Der Autor strebt an, durch die Erkenntnisse und Erfahrung die sein rein indiviueller Lebensweg ihm bereitete, auf grundlegendes zu gelangen, das sich auf alles übertragen lässt.

Nicht in dem Sinne eine dogmatische Allgültige Wahrheit zu postulieren die man gefälligst annehmen soll, sondern indem eine Stimmung hergestellt wird, ein Geist mit kreiert wird, an den andere sich auf einfachst mögliche Weise andocken können.

Verhältnis zu den weiteren Elementen

  • Der Mensch ist Teil eines oder mehrerer Freundeskreise.
  • Ein Mensch hat Prägungen erfahren, die mit der Dissziierung unserer aktuellen Bewusstseinsspähre korrelieren;
  • Ein Mensch kann durch seinen Werdegang zu einer gewissen Bewusstwerdung gelangen;
  • Ein Mensch kann transformative Erfahrungen machen, in deren Folge sich für das Soziale Leben in seinem Umfeld eine Wirkung zeigt.
Florian Konnertz Do., 08.11.2018 - 12:14
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Motivation des Selbstes

Motivation des Selbstes
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Um wirksam handeln zu können muss man praktisch bleiben.

Wie kann das gelingen?

Indem man sich auf die grundlegenden Lebenswirklichkeiten besinnt.

Das ist man selbst, das Ich in seinem Umfeld; Es sind Beziehungen zu den Nächsten Menschen; Das heisst es soll hier auf die seelische Ebene darauf rauslaufen.

Dass ich für mich selbst und für meine Nächsten ein glückliches, sinnerfülltes Leben möchte. Dass muss und kann nur der grundlegende Antrieb sein.

Dass man das Leiden aller Menschen, ja aller Lebenwesen vermindern möchte, da man die Erfahrung der Verbundenheit und der Empathie gemacht hat, ist zwar nicht ohne Bestand, ist defintiv keine Illusion, wird jedoch als Motiv schwerlich in reales handeln umsetzbar sein. Es ist einfach kognitiv und kommunikativ ein Mega-Schritt. Wir behalten es mal lieber im Hinterkopf.

Gehen wir also von praktischen Gesichtspunkten in unserer Umgebung aus, in menschlicher wie räumlicher nächster Umgebung.

Was sind unsere Nächsten? Die volkstümliche Bedeutung ist klar und möge hier nun erweitert werden durch die Imagination eines "Tribes", also sich vorgestellter Verbindungen von Menschen, die im Geiste einer Umgestaltung des Sozialen Organimus handeln.

Die Imagination einer Lebensweise, in der man bei sich selbst bleibt; In der man wieder zu sich selbst findet, in der Phase bevor man es für immer bleibt. Es hat sicherlich mit den einfachen, sogeannnten einfachen Dingen des Lebens zu tun. Nahrung pflanzen, verarbeiten, Schutz errichten; Sich in die Natur einfügen, die Methoden den Nachkommen weitergeben; Sich in Verbindung zu den geistigen Kräften halten, in seiner spirituellen Praxis zuhause sein.

Diesen Wunsch sich vor Augen führen; Die Machbarkeit begreifen.

Und dann im Hier und Jetzt, ermitteln, welche Kräfte der Verwirklichung jeweils entgegenstehen. (Natürlich auch, welche zu der Umsetzung beitragen; klar.)

Die atomaren Bestandteile des Daseins zu ermitteln ist durchaus gar nicht so einfach :-)

Es handelt sich immer um riesige vielschichtige kollektive Konstrukte, die dem allen entgegen arbeiten.

Im Kern jedes sozialen, dh. jedes Verhaltens von sogenannten gesellschaftlichen Realitäten findet sich jedoch stets ein Mensch. Dass heißt es ist da das ICH, man selbst und der jeweilige "andere" Mensch. Der (meist) in einer gewissen Rolle sich verhält, sich befindet.

Mit diesem Menschen muss man in eine geschickte Kommunikation treten. Ihn die Kräfte, die der Transformation begünstigen spürbar machen.

Und den starren Konstrukten des Systems entgegentreten und eine klare Absage erteilen.

Wie das zu bewerkstelligen ist, darum soll es hier noch im Einzelnen gehen, im Kapitel Methoden und Werkzeuge - Dem Anderen begegnen.

Florian Konnertz Fr., 09.11.2018 - 12:41
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Alltagshandeln

Alltagshandeln
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Betrachten wir den Alltag eines Menschen.

Man lebt zwischen den beiden Polen, dem des wahrhaftigen, was als Impulsen aus der eigenen Seele entspringt; Und dem dessen was die Umstände der durchs kollektiven erwarteten und erforderlichen Abläufe einem abfordern.

Dieser Zwiespalt ist einem oft nicht bewusst. Was ja auch ein Segen sein kann. Manch einer weiss von diesen Aspekte gar nichts. Aber hier soll es nur darum gehen, wie diese Abläufe bewusst(er) werden können und wie man diese Dilemmata angehen kann.

Der Mensch hat das Potential sich zur Freiheit hin zu entwickeln. Es kann hier keine statische Aussage geben, ob man einen freien Willen hat oder nicht. Soweit mal ein Aspekt, siehe dazu auch die "Philosophie der Freiheit" von Steiner.

Die Umstände des Lebens vorausnehmen, sie freiheitlich zu assimilieren und damit "die Bestimmung zu überholen", so könnte man das Ziel = den Weg benennen oder beschreiben.

Wir finden eine sehr schöne Allegorie bzw. Metapher in der Film-Trilogie "Matrix". Letzen Endes kehrt Frieden ein für alle Wesen, die im System verhafteten und die befreiten, immer da wo der freiheitliche seelen-Impuls des Menschen die Bestimmung umarmt und sie annimmt.

Spirituelle Praxis

Die Seele bzw das Unterbewusste funktioniert nicht nach rationeller Logik. Man kann mit dem Verstand nicht sich Zeit und Raum einteilen und wahre - im Sinne von innerlichen - Veränderungen im Leben können niemals geplant werden. Sie können nur im Hier und Jetzt unternommen werden, bzw. unterlassen werden;

Da man jedoch ebenso in einem Verstand zuhause ist, der auch benutzt werden will, allein schon deshalb weil durch die Hirnwindungen schließlich Blut fließt und er sich immer wieder zu Wort meldet, so ist der logische Weg ersichtlich. Man muss zwischen den Welten pendeln; Was bedeutet man gibt sich abwechselnd den höheren Mächten hin und im gegenzug ergreift man wieder selbst mit großem Elan das Ruder.

Diese Lebenspraxis ist sehr einfach. Man beginnt mit der nächsten sekunde, spendiert sie zum innehalten, kurz Augen schließen, tief ein- und ausatmen. Dann macht man wie gewohnt weiter. Sobald man wieder drandenkt, begibt man sich wiederum in die Sphäre der Ruhe; und so weiter, wenn möglich immer länger oder intensiver oder beides.

Der Effekt ist, dass man jeweils die Phasen des Tuns schon ein bisschen weiter zu seinem wahren Wesenskern dran ist.

TBC...

Florian Konnertz Di., 16.10.2018 - 02:16
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Lebenskunst

Lebenskunst
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Der künstlerische Prozess, das Wirken als Lebenskünstler, also das eigenen Tun und Wirken von Tag zu Tag; In demjenigen werden die einzelnen Bereiche des (gesellschaftlichen) Lebens Eins.

Das Handeln geschieht im Sinne der sozialen Skulptur; Dies transzendiert dann die Polaritäten, eine Unterscheidung von privatem zu öffentlichem wird hinfällig; Freunde und Freundeskreise können zusammenfinden und -wachsen;

Die Kunst der Balance der Bedürfnisse

Die Kunst gut zu leben besteht wohl unter anderem darin die Sozialen Triebe und die Antisozialen in guter Balance zu halten. Also die Gemeinschaft zu suchen und zu stärken wenn es einem möglich ist und wenn man Rückzug braucht und Allein sein muss, dafür auch den Rahmen sich geschaffen zu haben und es zu tun.

Dies hat ja stark mit den Ebenen der Bedürfnisse des Menschen zu tun; Also wie zum Beispiel in der Bedürfnispyramide vn Maslow dargestellt. Sich die Bedürfnisse als universell zu denken und zu wissen dass diese geistigen gesetze in der Existenz des eigenen Individuums auch vollständig wirken; Was bedeutet das man nicht mit seinem Ego sein Leben steuern und kontrollieren kann, sondern in einen höheren Kontext eingebettet ist.

Lebenskunst - im Verhältnis zur Kunst allgemein

Der künstlerische Prozess, wie kann er beschrieben werden? Diese Fragestellung haben wohl schon viel untersucht. Wenn man ihn im Vergleich zum ökonomischen Handeln, zur Wissenschaft und Reflektion und anderen Bereichen des Lebens sieht, so sieht man seine Charakteristik, als das Tun um seiner Selbst willen, aus innerem Impuls, einfach um es zu tun.

So gesehen kann man Lebenskunst als Aufhebung der Verneinung des Lebens deuten. Was einhergeht mit der Aussage dass jeder Mensch mehr oder weniger ein Lebenskünstler ist; das Ersterben der Lebenskunst mündet in Zustände wie Depression und Suizidalität.

Mystik

Die Erfahrung des mystischen Bewusstseinszustandes ist charakterisiert darin dass die drei Elemente der Wahrnehmung zusammenfallen zu Einem: Der Wahrnehmende, das Wahrgenommene und der Prozess der Wahrnehmung werden Eins.

Dies auf die Kunst des Lebens umgemünzt, sagt aus: Der Lebende, das Lebenswerk und der Prozess des Lebens als solches werden Eins. Man sucht nicht, strebt nicht, man IST im hier und jetzt und mit dem was man tut, ist man Eins.

Ethischer Individualismus

Ethisches Handeln, Handeln oder Leben an sich, kann nur verstanden werden wenn man den Kosmos als Ganzes, als ein Geistiges begreift und danach strebt dies durch sein Erkennen vollständig zu umfassen. Dazu ist der Mensch fähig, der Mensch in der heutigen Zeit, die meisten, sind heutzutage an der Stelle, diese Gesetzmäßigkeiten vollständig zu durchdringen um so aus eigenem Antrieb zu handeln ohne dass es einer äußerlic hen Ethik bedarf. Das Selbst strebt in ethischer Hinsicht zu vollständiger In dividualisierung, dies nennt man ethischen Individualismus (Begriff aus dem Sozialimpuls der anthroposophischen Bewegung)

Florian Konnertz Fr., 09.11.2018 - 15:25
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Gemeinschaftsaufbau

Gemeinschaftsaufbau
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coming soon...

Florian Konnertz Fr., 07.12.2018 - 21:58
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Freundeskreise

Freundeskreise
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Dieser grundlegende Aspekt des Lebens jeden Menschens findet auch Eingang in das große picture. Dass zeigt auch wieder diese große Homogenität dieser Blaupause. Das bestehende wird dazugerechnet, gehört dazu, ist auch nicht verzichtbar.

Das natürliche Bestreben (fast) jedes Menschen, Freundschaften zu haben und zu pflegen, ist wichtiger Grundpfeiler des sozialen Organismus;

Unter Gesichtspunkten der Dreigliederung, werden unter Freunden die drei Glieder in ihren Basis-aspekten bearbeitet und die Grundlagen geschaffen für die größeren sozialen Zusammenhänge. Menschen kommen in Freiheit zusammen im Geistesleben, sie teilen sich die materiellen Güter und ihr Gefühl für Vereinbarungen, Recht und Pflichten muss auch stimmen damit eine Freundschaft bestehen wird.

Aus ineinander verschachtelten Freundeskreisen können sich dann die Tribes bilden.

Florian Konnertz Do., 08.11.2018 - 07:08
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Soziale Skulptur

Soziale Skulptur
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Der Begriff geht auf Joseph Beuys zurück.

Unter all den verschiedenen Kunstformen, von bildenden Künsten, über die Erziehungskunst und weiter ist vielleicht die Sozial-Kunst die am schwer zu begreifende; Künstler sind dabei eine größere Anzahl von Menschen, die in verschiedener Bewusstheit dies praktizieren. Ebenso ist das "Kunstwerk" in seinem Umfang nicht einzugrenzen und natürlich keinesfalls statisch erfassbar.

Dass der Begriff trotzdem Sinn macht, kann damit erklärt werden, dass die Bewusstwerdung dass man selbst, dass ein jeder der diese Erfahrung macht, ein Künstler ist im Sozialen, einen großen Beitrag leisten kann zur Sinnstiftung.

Von einer sozialen Skulptur ist immer dann zu sprechen, wenn ein Kreis von Menschen ihre Art und Weise wie sie Beziehungen pflegen und die Inhalte ihres gemeinsamen Beschäftigung aus der Privatheit herausheben um sie für das Ganze des menschlichen Zusammenlebens vermehrt wirklich werden zu lassen.

Florian Konnertz Mo., 15.10.2018 - 17:02
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Neotribalismus

Neotribalismus
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Neotribalismus

Die gemeinsame Praxis von künstlerischen Aktivitäten und spiritualität in zeremonieller Weise im Freundeskreis sowie darüber hinausgehenden Kreisen führt zu einer mehr oder weniger größeren Verbindung von Menschen, die ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln. Dies kann man als die im Sinne der kommenden Kulturepoche der Bewusstseins-Seele bewusste Form eines "Stammes" der archaischen Stammeskultur sehen und bezeichnen, daher der Begriff Neotribalismus (siehe Links).

Im Sinne einer bewussten Gestaltung des Sozialen Organismus kann man dies als einen der ersten Schritte sehen zur Umwandlung der Weltgesellschaft in etwas, was wohl noch schwer zu fassen und zu erahnen ist, aber auch gar nicht notwendig mit dem Verstand erfasst werden muss, da es sich hier ja um den künstlerischen Prozess handelt.

Als vorrangies Kennzeichen eines "postmodernen" Stammes im Sinne eines zukunftsfähigen Neotribalismus scheint mir zu sein, dass er sich nicht in gegnerischer Position sieht zu anderen möglichen gesellschaftlichen Neuorientierungen, sondern durchlässig ist für Menschen die kommen und gehen mit jeweils ihren weiteren Impulsen. Und diese Offenheit kombiniert mit jedoch dem Gefühl, dass es sich um reale und konkrete "vollständige" Aspekte eienes sozialen Organismus handelt, die in den drei Gliedern jeweils im Kleinen stattfinden. Hier sei eben nochmal auf den hilfreichen Erkenntnisweg der Dreigliederung verwiesen.

Sicht der Dreigliederung

Jegliches Geistesleben das zwischen den Menschen des "tribes" stattfindet ist jeweils die Bereicherung des Geisteslebens an sich, also der ganzen Welt. Alles Bewusstwerden von Vereinbarungen und Bedürfnissen, Pflichten, Rechten untereinander ist schon die Stärkung der Rechtssphäre als solches. Ebensolches gilt für das gemeinsame Wirtschaften, sich zu versorgen ist ja offensichtlich immer notwendig; Das man dies als wirkliches Wirtschaftsleben begreifen darf wurde einem ja verleidet durch den Anspruch der sogenannten "professionellen" Firmen und Infrastrukturen; Hier ist ein Bewusstwerdungsprozess angesagt um die so sehr weit fortgeschrittene Institutionalisierung der Welt zu transzendieren.

Florian Konnertz Di., 23.10.2018 - 12:42
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Umgekehrter Kultus

Umgekehrter Kultus
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Umgekehrter Kultus bedeutet, dass Menschen zusammenkommen und Kultushandlungen und Zeremonien initiieren, in einer freilassenden Weise. Freilassend in dem Sinne dass zum ersten schon mal ob überhaupt Handlungen stattfinden offen bleibt bis zuletzt, es auch nicht der Fall sein kann. Und weiterhin, kann die Initiative je nach Begabung welchselnden teilnehmenden Menschen zufallen, die jeweils graduell verschiedenes beisteuern.

Der Wunsch der Gruppierungen und Freunde diese Möglichkeiten zu pflegen ist jedoch fortwährend beständig.

In diesem Sinne wird die erstarrte Religion schrittweise mittels einem freier werdenden Geistesleben zu einer offenen Spiritualität transformiert.

Bedeutung im anthroposophischen Kontext

Der Begriff ist ursprünglich von Rudolf Steiner und meint Erkenntnis-Gespräche mit einer gewissen Grundhaltung.

Vom Begriff des "Kultus" habe ich im Grund obiges abgeleitet. Die Kultushandlung kann ja auch die Fortsetzung des Erkenntnisgesprächs sein.

Florian Konnertz Do., 18.10.2018 - 16:40
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Familie als Kern-Element der Transformation

Familie als Kern-Element der Transformation
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Für die nachhaltige Transformation der Welt ist es erforderlich, dass man bestehendes nicht über Bord wirft. Man sollte bisherige Strukturen erhalten und schätzen lernen. Es gibt im innersten der Gesellschaft, wie sie bisher existiert hatte, dort wo biologisch gesehen die neuen Menschen heranwachsen, in der Familie, die Möglichkeit, den Weg, dasjenige, wo das traditionelle, konservative Element mit dem neuen soziale gestaltenden verbunden ist, wo es leichter umgesetzt werden kann

Warum sollte man dies tun? Es ist einfach und es ist normal und es erschafft ein Potential, an Reichweite, an Glaubwürdigkeit, an Vertrauen, an Autorität, dies sind klare Gründe, dass man den Weg eines Familienlebens nicht so einfach über Bord wirft.

Die Verlockungen von heutigen Möglichkeiten sind groß, von Nomadentum bis zu wechselnden Partnerschaften und Teilnahme an Projekten aller Art, und wechselnden Jobs im digitalen Arbeitsleben, die zu diesem Lebenstil passen.

Das Dilemma ist, dass ein gewisser, derzeit überwiegender Teil der Menschen, aber immer bleibt es ein enormer Teil, das Familienleben lebt und die herkömmlichen Institutionen weiter bedient, dass heißt stärkt und damit eine Transformation erschwert und behindert.

Die Spaltung in diesem Bereich des sozialen Lebens, zu dieser Lebensform weiter aufzureißen, dies zu bedienen ist nicht förderlich einer Heilung im gesamten und einer Transformation auf Weltebene.

Daher ist für jeden, der von seinen Umständen her, das Potential noch hat, dies als gangbarer weg zu sehen und mutig anzugreifen.

Viele haben – zum Beispiel - große Beziehungsprobleme und es ist für sie noch kaum möglich langfristig, fürs Leben hin eine Beziehung - sprich Ehe - zu meistern. Oder sie sind schon zu alt und so fort. Es soll hier nicht für diese Menschen ein Dogma erstellt werden. Jeder nach seiner Facon!

Dies ist lediglich, bzw. wunderbarerweise eine persönliche Erfahrungsweisheit.

Die Schwierigkeiten in einer Ehe und einer Familie mit Kindern zu meistern und die Liebe hier einzubringen ist essentieller Teil der Heilung die auf allen Ebenen gleichzeitig wirkt. Solch eine Familie ist logischerweise bürgerlicher Art, die Sozialisation der Kinder findet statt, hier ist gemeint die Wirkung des Umfeldes; Das in herkömmlichen Kategorien an einen, an die Kinder und die ganze Familie herantritt. Und damit ist man angedockt an die alte bürgerliche Welt, die die Probleme , die überkommenen Wege , vertritt und ein Wirken in diesem Bereich ist stets ein Wirken an der ganzen Welt. Denn wo die Sozialisation in die eine Richtung wirkt, können transformatorische Kräfte in die andere Richtung dieser Schnittstelle wirksam werden.

Florian Konnertz So., 23.12.2018 - 17:39
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Dreigliederung des Sozialen Organismus

Dreigliederung des Sozialen Organismus
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Diese Bezeichnung stammt von Rudolf Steiner, aus den Jahren um 1920.

Es ist ein wesentlicher Pfeiler des Ganzen. Es handelt sich um eine Art Blaupause des menschlichen Zusammenlebens, um eine Erkenntnis auf die man auf unterschiedlichstem Wege gelangen kann.

Sie ist insofern von Bedeutung als dass für den sozial engagierten Menschen hiermit der Brückenschlag möglich wird vom Handeln im Kleinen, in Gruppen und Projekten, zu den großen Fragen, wie wird es mit der Menschheit und ihrer Entwicklung, politisch gesehen weitergehen. Man kann für sich also diese Seperation vermindern; das eigene Tun kann leichter als nachhaltig und wertvoll gesehen werden und damit gelingt es zusehends, die Sinnhaftigkeit vom eigenen gesellschaftlichem Wirken zu erkennen.

Das Prinzip ist, wie so oft, sehr einfach; Doch in den vielen Ebenen und Äußerlichkeiten des menschlichen Zusammenlebens diese Erkenntnis durchzudenken gestaltet sich für den engagierten Denker immer weiter als ein Schulungsweg, man wird die eigene Sozialisation durchleuchten müssen um die Prägungen die man erlernt hat, auflösen zu können.

Einiges was die Dreigliederung bedeutet, ist hier geschildert, es befindet sich nun im Unterkapitel

Es ist ein sehr wichtiger Aspekt in der SSTK und es soll viel hier weiter erforscht und beschrieben werden können. Nun soll noch diese Website als Quelle dienen: http://offenbarokkult.de/ - Sie ist aus Sicht des Verfassers quasi ein Vorgänger für dies hier.

Florian Konnertz Mi., 17.10.2018 - 11:00
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Miteinander im Alltag erleben

Miteinander im Alltag erleben
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Die in unserem Bewusstseinsprozess beteiligten Menschen können zunehmend die Essenz der drei Glieder des Sozialen in ihrem Alltag erleben.

Mit Gleichgesinnten geht das natürlich auf bewussterer Ebene und rascher voran, aber auch in sonstiger Umgebung wird man dieser Porzesse immer mehr gewahr,

Die drei Glieder sind dabei jeweils wesenhaft massiv unterschiedlich. Im folgenden soll eine Charakterisierung versucht werden und an Beispielen gezeigt werden dass diese Prozess hilfreich sind.

Zur Anwendung in konkreter sozialer Transformation, siehe hier [[nodetitle:Leitbild]]

Geistesleben

Der Bereich in dem Menschen in Freiheit sich begegnen....

Basis und grundlegende Erscheinung ist die Begegnung und Gespräch. Freies Assoziieren, Themen über Gott und die Welt. Und was es mit einem selbst zu tun hat.

Die Begabungen und Fähigkeiten der Menschen weiter entdecken, sie auf ihrem Pfad an den rechten Platz weiter begleiten

Dass heisst, diese Prozesse zielen auf das Individuum; Wie weit jeder Einzelne für sich das realisiert hat, wie man ihn unterstützen kann.

Rechts-Sphäre

Dieser Bereich ist am schwersten zu fassen. Es geht um Vereinbarungen, das Gefühl füreinander, die Bedürfnisse des anderen zu spüren, ob und inwieweit man selbst oder jeweils andere mit ihren Bedürfnissen in den Vordergrund rücken . insofern sich diese widersprechen,

Das Menschsein in den Aspekten die alle betreffen. Die Grundbedürfnisse, man kennt die Aufstellung von Maslow, eine weiter Betrachtung sind die seelischen universell zu denkenden Bedürfnisse die durch die Gewaltfreie Kommunikation erarbeitet wurden.

Wirtschaftsleben

Einfach zu verstehen ist dass wir uns gegenseitig täglich versorgen, und der Aspekt der Brüderlichkeit ist hier spürbar.

Florian Konnertz Fr., 19.10.2018 - 21:09
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Dreigliederung im Alltag

Dreigliederung im Alltag
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Die Erkenntnis der Dreigliederung kann uns nützen in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Quasi in allem, bei dem wir anderen begegnen, in einem Prozess der Kommunikation treten, hineingehen müssen um unser Leben zu gestalten.

Alles in allem wird durch die Praxis in dieser Lebensgestaltung in einem immer mehr präsent die Ahnung dass die immer breiter werdende Umsetzung in unserer Welt möglich ist. Ein Erlebnis des Friedens.

Alltag abklopfen auf Aspekte der Dreigliederung

Die tiefere Auseinandersetzung mit der Dreigliederung und was sie im Einzelnen bedeutet für das alltägliche Leben fördert ständige Mißstände zu Tage. Es geht allein schon um die universellen Bedürfnisse eines Menschen, diejenigen die leicht zu erfüllen wären; Sie sind seit frühester Kindheit bei den meisten Menschen verletzt worden. Die Erfüllung dieser Bedürfnisse kann und muß als Recht eines jeden Menschen gesehen werden.

Als Beispiel das Bedürfnis nach spirituellem Freiraum, Selbstbestimmung was die Art und Weise anbelangt in der man zu seiner eigenen inneren Ruhe kommt.

Die Bedürfnisse müssen natürlich unterteilt werden in solche, die Aktivität und gewisse Fähigkeiten von anderen Menschen (z.B. Eltern) erfordern und solche die sie nicht erfordern. Dass man jemand in Ruhe lässt dazu bedarf es kein Können. Man muß halt bei sich bleiben können; Andere Bedürfnisse, eben bei Kindern und Heranwachsenden, wie der Wunsch nach Zuneigung und Zärtlichkeit, ob man dies bekommen kann, hängen natürlich sehr von der Liebes- und Beziehungsfähigkeit des Gegenübers ab.

Florian Konnertz Do., 18.10.2018 - 14:08
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Die Glieder real etablieren und leben

Die Glieder real etablieren und leben

Diese Seite soll nun ab Juli 2019 den erneuerten Ansatz vorstellen, wie durch künstlerisches aktives Tun im Alltag, die Elemente der drei Glieder mit ihren Werten (GL:Freiheit, RSp: Gleichheit, WL:Brüderlichkeit) immer mehr ins Leben kommen.

Beginnend mit dem Geistesleben, das aus gewisser Sicht das einfachste ist.

Geistesleben

Die folgende Skizze zeigt oben rechts eine symbolische Visualisierung der drei Glieder, das Geistesleben oben; Dies ist quasi die geistige Blaupause.

Davon abgeleitet, also in das reale Leben gedacht, ist links davon, fürs erste mal das Geistesleben; In dieser "Blase" sind einige Schraffuren, diese stellen einige der hauptsächlichen Bereiche dar: Kunst, Kultur, Bildung und den Bereich des spirituellen Lebens, dass in unserem täglichen Sein, sehr wesentlich ist, jedoch auch oft ziemlich unsichtbar.

Eben nun das spirituelle Leben ist im darunter liegenden Teil der Skizze auf dem obersten Zeitstrahl eingetragen durch immer wiederkehrende Festivitäten, beispielsweise die Feste des jahreskreises, ein Zusammenkommen und Zelebrieren der Existenz im Bewusstsein ihres geistigen Ursprungs.

Dazwischen nun sind eine Anzahl kleiner Aktivitäten markiert, Nehmen wir hierzu als Beispiel das Zusammensein beim wöchenlichen Gottesdienst, wie er meist in den monotheistischen Traditionen gefeiert wird.

Wiederum in kleineren Einheiten ist wiederum die spirituelle Praxis des Einzelnen, oder auch des Freundeskreises oder der Familie, so sie noch eine gemeinsame Praxis ausübt, das kann sich auch wiederum um alles mögliche handeln was diesen Namen verdient - Yoga, Gebet, Kontemplation, Meditation etc.

Weitere Zeitlinien

Die weiteren Bereiche des Geisteslebens sind parallel dazu im Laufe der Zeit darunter angedeutet. Die konkreten Tätigkeiten bzw. Events sind hier nicht vollständig eingetragen und nur angedeutet, als Beispiel wären im Bereich der Bildung das Zusammenkommen in Lernumgebungen, idealerweise in freien Schulen; Dort wo man in anderen Schulen sich noch teils in Freiheit begegnet, ist dies auch als teilweise freies Geistesleben zu werten.

Und so fort für die weiteren Bereiche

Fazit und Essenz

Die gesamte Visualisierung soll andeutet, dass das Geistesleben, als ein Glieder der drei Glieder des sozialen Organismus, bereits jetzt und hier gelebt wird. Wie frei und wie aktiv das möge und muss natürlich immer der Einzelne bzw, die jeweilige Gemeinschaft entscheiden.

Ziel dieser aufgezeigten Methode ist das bewusstwerden, das eine Entfremdung die beim menschen heutzutage oft anzutreffen ist, durch seine Sozialisation entstanden ist und dass diese transzendiert und überwunden werden kann, so dass er sich im Hier und Jetzt als aktives Individuum des Sozialen Organismus begreifen kann.

admin Mo., 15.07.2019 - 17:04
Bereiche des Geisteslebens im Zeitenlauf

Methoden und Werkzeuge

Methoden und Werkzeuge
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Für die lange Phase des Übergangs in eine neue Kulturepoche, inder das Soziale Leben , das was man bisher als Gesellschaft bezeichnet hat, von den Menschen in bewusster weise gestaltet wird, sind Methoden und Werkzeuge nötig, die das erleichtern bzw überhaupt erst ermöglichen.

Sie dienen zum Beispiel folgenden Zwecken:

  • Visualisierung, Veranschaulichung der Entwicklung
  • Erfahrbar machen der Wege eines Bewusstseins der nächsten Epoche;

  • Erkennung und Vermeidung von Kollateralschäden durch das System früherer Zeiten;

  • uvm.
Florian Konnertz Do., 08.11.2018 - 12:21
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Dem Anderen begegnen

Dem Anderen begegnen
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Dem Anderen begegnen

Diesem text vorausgegangen war das Kapitel über "Motivation" - in dem es darum ging, dass man selbst für sich und seine Nächsten eine Wandelung im Leben bewirken will - und aus diesem Grunde, mit den "anderen", Menschen in gewissen Positionen, in Kontakt tritt. Die Systemebene in ihnen muss jeweils bekämpft werden, jedoch schrieb ich erst folgendes über Kommunikation an sich:

Die Spaltung die immer schon da ist, wenn man nur die Augen aufmacht, muss überwunden werden. Dazu ist die geistige Imaginationskraft des Menschen fähig. Die Position des sogenannten "anderen" als woanders als man selbst anzunehmen, ist schon die quasi erste "Ursünde", ist schon das Dilemma des Problems.

Hier erfordert es die Begrifflichkeit der "Begegnung", dass heisst dem Phänomen, dass zwei Mensch in eine räumliche Nähe zueinander kommen. Mit der gegenseitigen Wahrnehmbarkeit beginnt die Kommunikation miteinander. Eben in dem Moment bevor dies eintrtt muss der eigene Geist geklärt sein, man muss "reinen Herzens" dem anderen begegnen.

Das "reine Herz" ist ja nun eine volkstümliche AUssage und betrifft Gewissen und Gefühl. Und hat viel mit dem traditionellen kulturellen Rahmen der Religion zu tun. Dies muss nun aber massiv ergänzt werden in heutiger Zeit durch die kognitiven Fähigkeiten. Soweit mal als kleiner Exkurs.

Der menschliche Geist ist zu nicht rational ermessbarem und verbal so gut wie nicht ausdrückbarem fähig. Nun was muss er hier leisten?

Er muss sich das Leben und Dasein des zu treffenden Gegenübers in möglichster Vollständigkeit vor Augen führen. Er muss sich die jeweils kosmischen Kräfte, die einmal zu wunderbarer Verständigung führen können sowie die gegengesetzen Kräfte die den Anderen in seiner Rolle, in seinen Ängsten und Sorgen und Abwehrhaltungen verhaften lassen, ebenso vor Augen führen. Dass heißt, man muss seine Rolle begreifen, was wiederum voraussetzt dass man die gesellschaftlichen Konstrukte versteht.

Am einfachsten ist schließlich noch das sogenannte "Allzumenschliche" zu verstehen; Darauf Rücksicht zu nehmen - ob jemand krank ist, unausgeschlafen usw. Diese Dinge sind die meisten Menschen fähig rasch wahrzunehmen, und entsprechend vorauszugreifen.

Dass heißt also, um hier erstmal einen zwischenzeitlichen Abschluss im Schreiben zu machen, man muss auf lange Sicht vorausschauen, also dass dieser Mensch, bald zu den Nächsten gehören wird, zum Tribe sozusagen, dass man für den Rest des Lebens mit ihm/ihr zusammen sein wird, also was jawohl klar aufzeigt, dass man in sich die maximal positivste Seelenhaltung erzeugen muss. Ich versuche es noch auf diesen gewissen Punkt zu bringen: Es bedeutet, dass man zum ersten mitdenken muss dass sich hier einfach zwei Menschen immer weiter zügig lieben lernen, und eben gleichzeitig mit bedenken was sind alle die constraints, die Bedingungen die der andere für sich klar bekommen muss um einmal seiner Rolle gerecht zu werden, weiterhin seine persönlichen Prägungen gemäß seinen Abwehrhaltungen gegenüber mir langsam abzubauen und überhaupt in seinem Leben als ganzes weiter erfolgreich bleiben und werden kann, wobei ich von seinem Leben naturgemäß meist nichts oder fast nichts weiss an konkreten Umständen.

Dies drückt es jetzt erstmal so ziemlich aus. Und dass das möglich ist, dass ist quasi dass was Aussagen beinhalten und Termini, wie heiliger Geist, Mensch als Ebenbild Gottes und so fort (wobei hier mal von allen religiösen unangenehmen Assoziationen abzusehen ist).

Und nun beginnt überhaupt die eigentliche Arbeit, den vielverzweigten Baum des Lebens an Möglichkeiten auzudröseln und sich Methoden zu erarbeiten.

so far.

Florian Konnertz Fr., 09.11.2018 - 12:39
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Soziale Initiativen

Soziale Initiativen
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System transzendieren

Für die Transformation unserer Welt im Gesamten ist es erforderlich die alten Systemstrukturen und sowie die neuen Wege gleichzeitig zu denken sowie jeweils in beiden Welten zu leben und mit der eigenen Haltung etwaige Gräbenkämpfe und Spaltungen zu überbrücken.

Durch die Werkzeuge die hier erläutert werden sind Wege eröffnet, den sozialen Organismus von innen heraus zu transformieren. Dies geschieht durch die Verbindung im Geiste von Menschen wie hier beschrieben. Jedoch ist eine Zusammenarbeit und ein themenbasiertes spezifisches Wirken in allerlei Projekten mit jedem Menschen machbar und sinnvoll, insofern man von der eigenen Energie die Priorität so angemessen empfindet.

Diese jeweils anderen Menschen sind ja nun jeweils noch mit zu grossen Teilen systemimmanentem Denken behaftet. Man wird also in diese jenigen Organisationen und Initiativen nicht als vollständiges Mitgliede eintreten wollen, sondern vielmehr lose verbandelt mit einzelnen Menschen und Gruppen an Themen und Projekten arbeiten.

Dieses Frameweork das hier unter der Bezeichung "SSTK" firmiert, soll nun eben dazu dienen, Menschen für jeweils Projekte zu vereinen. Sie können sich jeweils zu den geistigen Hintergründen austauschen und sich mit ihrem jeweiligen Hintergrundwissen einordnen, und insofern feststellen inwieweit sie gemeinsamen Geistes sind.

Man wird für die das jeweilige projekt nötigen Schritte die die geltende Rechtsordnung erfordert, unternehmen um den Status Quo zu erfüllen. Jedoch im Hinterstübchen dies als notwendiges temporäres Etwas handhaben und nicht sich in diesen Systemstrukturen verlieren und daran verhaftet bleiben.

Beispiel Tagesstätte

Beispielhaft könnte hier noch weiter ausgeführt werden, was dem Verfasser unter anderem vorschwebt. Es handelt sich um eine Tagesstätte, so die Bezeichnung, in der von der klassischen Psychiatrie diagnostizierte Menschen, die jeweils keine offizielle formelle Arbeitstelle innehaben sich aufhalten und sich betätgien können.

Diese Einrichtungen stehen im SGB Sozialgesetzbuch mit jeweiligen auflagen, an Betreuern gewisser Berufsausbildungen sowie Auflage zur Örtlichkeit, zum Haus etc. nach gewissen Kostenschlüsseln erhält die Einrichtung Geld der Krankenkassen, der Sozialversicherungen und des Staates.

Diese im Sinne eine Tribes neu zu denken und zu leben ist eine Vision. Sich aus den Versuchungen zu Erstarrung zu befreien und nicht mehr nur Menschen vewalten sondern reale Heilung bewirken, so der plan.

Florian Konnertz Di., 23.10.2018 - 15:34
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Verein für Trägerschaft

Verein für Trägerschaft
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Der Verein ist laut unserer gültigen Gesetze das Organ, das dazu dient dass sich Mensch zusammentun und in wirksamerer Weise als Allein handeln können. Daher ist es sinnvoll diese Möglichkeit, wenn es für das aktuelle Tun von Menschengruppen nützlich scheint, zu nützen.

Hier soll die Anstrengung unternommen werden, für Menschen die in einem der SSTK verwandten Sinne, handeln wollen und an Vereinsgründung denken eine Hilfestellung bieten.

Er soll als Organ, das im aktuellen Vereinsrecht (BGB) seine Grundlage hat, ermöglichen dass verschiedene Veranstaltungen und andere Aktivitäten in einem geeigneteren Rahmen unternommen werden können.

Die Satzung wurde so entworfen, dass in der Praxis viele der hier dargestellten Grundlagen mit einfließen können.

Dies soll ebenso ein Vorschlag sein, wie man einen Verein bzw. dessen Satzung gestalten kann, wenn viele der hier erwähnten Impulse mit einfließen sollen.

admin Mo., 12.11.2018 - 08:16
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Die einzelnen Sozialbereiche

Die einzelnen Sozialbereiche
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Dieser Bereich ist noch im Aufbau.

Hier sollen Gedanken notiert werden, Texte entstehen, die jeweils zu den einzelnen "Sozialbereichen" gehören, dies im heutigen, in meinem Leben darstellen.

Die Unterteilung ist aus dem Buch "Menschengemäße Politik" (s.Medien) übernommen. Hier noch in Kürze:

Zusammenfassung der Sozialbereiche

Nachstehend seien die zwölf primären Sozialbeziehungsbereiche unserer Darstellung nochmals zusammengefaßt:

es sind bei einigen jeweils ein interner Link angehängt auf die Seite die das Thema behandelt, soweit vorhanden.

  1. Der Sozialbereich der Nutzung der irdischen Naturgrundlage,
  2. Der Sozialbereich der wirtschaftlichen Versorgung der Menschen,
  3. Sozialbereich der menschlichen Zusammenarbeits- und Dienstverhältnisse
  4. Der Sozialbereich der Geschlechts-, Familien- und Verwandtschaftsverhältnisse - siehe Familie als Kern-Element der Transformation
  5. Die individuellen Schutz- und Sicherheitsverhältnisse,
  6. Der Sozialbereich der menschlichen Fürsorge und Hilfeleistung,
  7. Der Sozialbereich der Erziehung und Ausbildung der Menschen
  8. Der Sozialbereich der menschlichen Verständigung und Kommunikation
  9. Der Sozialbereich des freien Kulturlebens und der freien Gemeinschaftsbildung - siehe Soziale Skulptur
  10. Der Sozialbereich der rechtsstaatlichen Konstituierung und Organisation der sozialen Gemeinschaft,
  11. Die Außenbeziehungen der souveränen sozialen Gemeinschaft,
  12. Der Sozialbereich der Rechtsprechung und Rechtspflege in der sozialen Gemeinschaft.
Florian Konnertz Do., 10.10.2019 - 11:57
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Der Sozialbereich der Erziehung und Ausbildung der Menschen

Der Sozialbereich der Erziehung und Ausbildung der Menschen
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Erziehungskunst

brainstorm - mixed

  • grundlegende seelenhaltung - phantasievoll - spielerisch - absichtslos ...
  • haltung zur institution - kooperation - klarheit - keine falschen kompromisse - nicht zum anwalt werden - störung in dreigliederung bewusst machen -
  • Involvierung des Kindes in wirtschaftliches Leben - transparent machen, halten
  • "Fremdeln" -
  • sogeanannte Pathologien - besondere Kinder - Hochbegabung prinzipiell fast jedes Kind
  • Annehmen des Kindes als vollwertig, als vollkommen aus geistiger sicht - daher nur im Falle
zuerst präambel

Erziehungkunst meint immer auch Beziehungskunst.

Und zweitens und nicht nachrangig gilt dass erziehung immer selbsterziehung bedeutet, die arbeit an sich, inwiefern man in eigenen konzepten darinnensteckt.

grundlagen menschlichen entwicklung

  • das Wahre, Schöne, Gute
  • phasen 7 jahre ua.
  • Wirkung des Erwachsenen - Grundhaltung zur Welt - positive, lebensbejahende Haltung
  • eigenaktivität, im wirtschaften brüderlich, in bildung eigenaktiv, im geistesleben allgemein offen, die spiritualität praktisch und kunstvoll,
Florian Konnertz Mo., 04.11.2019 - 11:59
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Sozialbereich der menschlichen Zusammenarbeits- und Dienstverhältnisse

Sozialbereich der menschlichen Zusammenarbeits- und Dienstverhältnisse
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Arbeit

Ein anfänglicher Entwurf, wie sich der Bereich "Arbeit" der sozialen Realität gestaltet, in Bezugnahme auf das Glied der "Rechtssphäre" in der Dreigliederung.

Arbeit ist der Lebensbereich, in dem ich beitrage zu den notwendigen Verrichtungen im sozialen Organismus (aka "Gesellschaft").

Die Zeit in der ich arbeite ist auch meine Lebenszeit. Das Arbeitsumfeld ist nach besten Möglichkeiten so zu gestalten dass ich als Mensch darin meinen Tag, meine Arbeitszeit wertvoll verbringen kann.

Es sollten folgende Aspekte Berücksichtigung finden, (je nach den Umständen verschieden gewichtet)

Aus Perspektive des Individuums in der Welt
Pflichten

Hier die Punkte die man "Pflichten" nennen könnte

  • ich kommuniziere, was meine Fähigkeiten sind, nachrangig dazu Interessen , da es ja auch um aufrechterhalten der Motivation geht.
  • ich sehe zu dass ich den Gesamtzusammenhang der Unternehmung im Auge behalte, also mich nicht verzettele und nur damit mein Einkommen weiter besteht, Arbeit um der Arbeit willen tue;
  • ich begegne den Kollegen, Kunden, Partner, Leitenden Kollegen, egal wem, mit einer Grundhaltung, die ebenso wie mein Anspruch auf würde s.o. Rechnung trägt. Also dass es zb ihre Lebenszeit ist und sie in Gänze ihres menschlichen Daseins angesprochen werden;
Rechte (Bedürfnisse)

Es sind Bedürfnisse zu erkennen, die sich als Rechte sich im gesellschaftlichen Zusammenhang zeigen.

  • Ich möchte verstehen wie die Unternehmung organisiert ist, dh., ich habe das Bedürfnis nach Transparenz;
  • Ich möchte mich weiterentwickeln können, also sehen ob meine Fähigkeiten sich entwickeln können und ich demnach an leicht oder sehr verschiedener Stelle in der Unternehmung bzw. in der Organisation an einem sinnvolleren Platz tätig sein könnte.
Beim Gegenüber ansetzend
Pflichten des Gegenübers (Arbeit-Gebender)

Derjenige der in einem Arbeitsumfeld der Leitende ist, sowie der Verwalter des Kapitals muss folgendes bedenken und dies als seine Sphäre des Rechtes kennenlernen und begreifen:

Vorbemerkung

Kapital ist bzw. kann sein:

  • a) Geistiges Kapital: Erfahrung , knowhow wie Arbeit sinnvoll abgewickelt wird
  • b) Materielles, die "berüchtigten" Produktionsmittel

Das Arbeitsumfeld muss von demjenigen der eine Arbeitsumgebung organisiert - der Arbeit-Geber eben - gut aufbereitet werden.

Dazu könnten folgende Maßnahmen gehören, nach den Gliedern des sozialen Organismus geordnet:

Für ein aktives Geistesleben
  • Pflege der skills und Interessen der Belegschaft
  • Möglichkeiten die Arbeitsumgebung mitzugestalten, so dass man die Individualität gewahrt bleiben kann (sich aber dennoch dem kollektiven Ziel der Arbeitsleistung wieder anpassen und annähern kann)
    • zb. Bedürfnisse für Rückzug
    • ...
Florian Konnertz Do., 10.10.2019 - 12:02
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