Transformative Erfahrungen

Transformative Erfahrungen
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Zum Leben gehört Veränderung

Der Mensch durchläuft in seinem Leben, in seinem biographischen Werdegang gewisse Entwicklungsstufen. Und er erfährt Prägungen, die durch sein Wesen, seine Umgebung, die Familie und Gesellschaft und das vorherrschende Paradigma seiner Zeit gekennzeichnet sind.

Aus Sicht des Einzelnen ist sicherlich der Unterscheidung in glücklichere und leidvollere Erfahrungen eine große Bedeutung beizumessen. Stets wunderbar ist es, von Menschen zu hören die nach Leidvoller Zeit die Chance wahrnehmen konnten nach der Verarbeitung dem weiteren Weg wieder einen Sinn zu geben und ihr Potential weiter zu ihrem Selbst zu finden umsetzen können.

Die große Verwandlung

Diese website beschreibt wie eine eigene innere Verwandlung des Selbstes vonstatten geht. Wie ein Mensch nach einer solchen möglichen Verwandlung steht im Verhältnis zum Sozialen, zu seinem Leben, wie es ihn herausfordert sein Leben als Kunstwerk zu gestalten, wie man zu einem Begriff der Lebenskunst kommt;

Was diese innere Haltung und Neugeburt bewirkt, bewirken kann, bezogen auf die Herausforderungen unser jedermanns täglichem Handeln im Sozialen, im gesellschaftlichen Miteinander.

Ein schöpferischer Impuls für soziales Gestalten ist daraus die Folge, und so wird das weitere Leben ein Erkenntnisweg, ein Schulungsweg;

Man wird zum Mitschöpfer des sozialen Geschehens, und Weltgeschehens.

Es führt einen zu Macht und Liebe, dieses Voranschreiten. Eine immer neue Bestätigung des Selbstes, so dass es gar nie mehr herauskann aus diesem inneren Ruf, was man ja selbstredend auf gar keinen Fall will.

Florian Konnertz Mi., 17.10.2018 - 11:13
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Die Kernerfahrung - Mystik

Die Kernerfahrung - Mystik
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Die Kernerfahrung - the core experience

Die Kernerfahrung ist wohl die "unio mystica", also die direkte vereinigung (communio) mit Gott, Christus, hlg. Geist oder Abwandlungen davon, je nachdem welchen kulturell religösen Zugang man hat, Die Leere, die Absolutheit, wie sie die buddhistische Geistessphäre trägt, wäre auch möglich.

Aus dieser Erfahrung kommt man wieder und fühlt sich in Einheit mit dem schöpferischen und auch den destruktiven Kräften und kann sich mit quasi allen Vorgängen im äußerlichen Weltgeschehen identifizieren, es gilt einem nichts mehr als fremd und dies ist Frieden pur.

Die Verbundenheit zu allen Wesen

Heilung aller Verletzungen, die man durch sein Karma erfahren oder bewirkt hat. Für einen selbst. Dass man gerichtet wird durch den Christus - dass bedeutet: dass "die Dinge heil gemacht" werden, also eine Richtigstellung des eigenen Charakters, eine Aufhebung aller Schuld, in bewusstem Sinne, denn Schuld war auch vorher ja nur im eigenen kulturell-religösen Weltbild ein Begriff.

Liebe zu allen Wesen: Der innige Wunsch den Lebensweg so zu gestalten dass die umgebenden Menschen möglichst wenig Leid erfahren, am besten kein krankhaftes dauerhaftes Leid, das vermieden werden könnte.

Mit einer Einschränkung: Nicht leicht zu verstehen und schwerer noch anzunehmen und umzusetzen, ist dass gewisses Karma von Menschen eine gewisse (hier: leidvolle) Erfahrung unbedingt erforderlich macht und daraus etwas Gutes entwachsen kann (Was natürlich nicht garantiert ist.)

Aber dennoch ist das was bleibt, der innige Wunsch das bestmögliche zu tun.

Das bestmögliche bedeutet dass man den eigenen Ruf hört, und zwar so dermaßen laut und deutlich dass man sich nur schwerlich in einer gesellschaftlichen Normalität ruhig geben kann. Doch man versteht ja dass man es muss um zu wirken und so kann man die Kräfte lenken, in dieser Richtung zu wirken.

Integration der Erfahrungen

Damit wären wir ja schon bei der Verarbeitung, der Integration der transformativen Erfahrung -

Sie besteht im Grunde aus zweierlei, einmal aus dem Abtragen des mittelalten Karma, also dem Erfüllen der Dinge die man bisher im Leben angerissen hat, also es geht um das jüngste des bisherigen Karmas, das Karma das man in diesem Leben neu gestartet hat, man lebt die Beziehungen die man bisher hat und hatte mit neuem Mut, ob Eltern, alte Freunde und Parnerschaften. Es gibt keinen Grund und keinen Weg zu flüchten und dessen wird man sich klar und steht dazu in Freiheit. Nunja, das ist das Endergebnis der Integration, zuerst ist man in der Sache natürlich nicht so reflektiert... ;-)

Der zweite Teil ist das (möglichst) nicht Erschaffen neuen Karmas, dass heisst jegliche Auseinandersetzungen mit Menschen, mit grösstmöglicher Beziehungsfähigkeit leben, Streitereien nicht vertagen, sich dem Konflikt stellen, Konfliktfähigkeit erwächst und erlernt sich rasch mit jeder Begegnung.

Und das nächste ist dann das Mitwirken bei den Nächsten dass sie ihren Lebensweg mit möglichst geringen Kollateralschäden gehen können, bei nahestehenden Menschen kann man ihre Wege mehr und mehr erkennen und die Aspekte ihrer seelichen Entwicklung erkennen. Wobei gleichzeitig mit diesen Menschen der zweite Punkt ja auch mit größter Herausforderung behaftet ist, also dass man aus den bisherigen Mustern des Verhaltens weiter herauskommt und die bisherigen Verwicklungen weiter abbauen kann.

Abschließend

Diese Erfahrungsinhalte sind ja vom Wesen und Inhalte diejenigen, die dem Numinosen am nächsten sind, und damit am schwersten zu kommunizieren. Um den eigenen Weg der Transformation erfolgreich zu gehen, braucht es noch Hilfestellung, wie Umwandlungen in kleinen Bereichen gut gelingen können und wie sie sich jeweils in das große Bild einfügen.

Florian Konnertz Do., 22.11.2018 - 12:13
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Die psychedelische Erfahrung

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coming soon...

Florian Konnertz Do., 18.10.2018 - 16:35
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Erfahrungsinhalte

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Vorbemerkungen

Erlebnisse die einen verwandeln, dass kann so vieles sein, Und deren Inhalte so vielfältig, velleicht fast so sehr wieviel es menschen gibt. Und das ist gut so.

Je nach Lebenslage und Menschen-Typus und anderen Faktoren, ergeben sich jedoch auch viele viele Parallelen,

Sogenannte Archetypen spielen hier eine Rolle. Das kollekive Paradigma unserer Zeit, spezieller die Grundwerte der einen jenigen Kultur in der man lebt, sind Thema ein jedweder umwälzenden Lebensphase aller Menschen dieses Kulturkreises. Es ist stets der Fall dass man sich von Äußeren, vom materiellen her weg orientiert zu inneren Werten.

Und weiter gibt es Parallelen, doch dazu weiter in den Einzelthemen.

Es folgen hier eine Reihen von möglichen, typischen Erfahrungsinhalten; Selbstredend spielt die Person und Erfahung des Autors stark mit herein. Dies ist nicht systematisch und vollzählig.

Daher muss hier vorerst auch noch auf das Kapitel Inspiration des Autors verwiesen werden.

Erfahrunger der individuellen Art

Für einen selbst ist es

  • Der eigene Frieden,
  • dass das Suchen bereits das Finden ist
  • Dass der Weg immer weiter die Lösung ist, das der Weg schon das Ziel ist.
  • Dass man also schon immer am Ziel ist, solange man nur auf dem Weg bleibt.

Damit bekommt man für sein Leben in der Welt, für den Alltag an Inspiration das vollkommene Toolset mit.

Dass alle Probleme eher Herausforderungen sind; Dass man zweifeln darf, dass man am verzweifeln sein wird, und dass starker Zweifel bedeutet dasss man ebenso starken Glauben hat im Sinne von innerem Wissen;

Dass die Gegenwart, der Augenblick, die vollkommene Realität ist. Dass man immer von sich selbst ausgehen kann, soll und muss. Und wenn es um eine angebliche Realität geht, man immer schauen soll:

Ist dies fruchtbar wenn so gesprochen wird, in dem Sinne dass wenn man mit allerhand Realitäten um sich herum aufgestapelt bekommt, hat das eine Zukunft? Wird irgendwann alles damit abgedeckt, wenn man das hochrechnet?

Oder hat das gegenüber einen blinden Fleck und ist Teil des Paradigmas.

Erfahrungen das Soziale betreffend

Auf der kognitiven Ebene können die Strukturen die das weltliche "am Laufen halten" durchschaut und verstanden werden.

Siehe hierzu den Text Einheitliches geistiges Gesetz aller Erscheinungen

Erfahrung der Pathologie

Das plötzliche Erleben des überwiegenden Teils der Menschen als: So stark aus ihrem inneren Selbst herausgefallen; als Proletarier gemäß der Kernpunkte des Sozialen Organismus.

So sehr ein Opfer der Ideologien und Weltbilder. Die anderen Menschen, früher erschienen sie einem so normal.

Und nun sieht man in vielem eine Farce und entfremdetes Verhalten

Karma und Reinkarnation und Lebenskunst

Dass der Mensch ein geistiges Wesen ist, und das Leben im körperlichen von Geburt bis zum Tode ein Stadium ist, dass ist eine Wahrheit, die entscheidend ist um zu verstehen, wie sich die Dinge verhalten, wie die Komplexität des Lebens im Irdischen überhaupt entsteht und entstanden ist. Man bezeichnet es ja auch so, dass man sagen kann, es ist erforderlich gewisse viele viele Erfahrungen zu machen um zu der inneren wahrhaften Freiheit zu gelangen dass man das Leben mit all seinen Facetten umarmt, umarmen kann.

Die Logik mit der die Dinge geschehen basiert auf dem was man Karma nennen kann. Gewisse Dinge sind aus der Herkunft des Individuums her vorbestimmt, und solange die Freiheit als etwas zu erringendes noch nicht begriffen wurde, kommt man leicht in die falschen Fahrwasser und kann die Phänomene immer mehr als verwirrend erfahren.

Freisetzung verschütteter Begabungen

TBC

Florian Konnertz Fr., 23.11.2018 - 15:06
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Auserwählt-Sein

Auserwählt-Sein
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Das Auserwählt-Sein

Die innere Erfahrung, auserwählt zu sein. Aus rationaler Sicht könnte jemand fragen, auserwählt für was? Dass man dies beantworten kann ist jedoch nicht notwendigerweise erforderlich dass dieses innere Wissen valide ist.

Diese Erfahrung kann die Seele in äußerste Bedrängnis bringen. Die Willenskräfte sind gefordert; Das Ego bläht sich auf. Wenn die seelisch Reifung nicht ausreichend ist, wird eine psychotische Krise eintreten.

Ist das Umfeld nicht umsichtig und wird man beeinflusst von Menschen, die die Tragweite nicht verstehen und die keinen transpersonalen background haben, so wird die Chance zu spirituellem Wachstum nicht genug verstanden und die psychotischen Deutungen verstärken sich.

Dieser Ruf des Geistes an die Seele ist unwideruflich und wirkt für das weitere Leben.

Dies führt zu der Deutung der Thematik, der "Psychose" als Beschreibung der Krankheit der Gesellschaft als eine übergroße Zahl von Menschen, die von ihrer inneren Größe nicht wissen, die sich selbst als nicht besonders begreifen.

Als etwas lapidarer Spruch ausgesagt: "Jeder Mensch ist im Grunde auserwählt, nur die meisten wissen es nicht."

admin Di., 23.07.2019 - 22:35
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