Inspiration des Autors

Inspiration des Autors admin Sa., 10.11.2018 - 11:30
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Als Menschenwesen - die Geburt und das Heute

Als Menschenwesen - die Geburt und das Heute
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Von klein auf...

Wer bin ich? Was kommt in die Welt mit der Geburt dieses Wesens?

  • Es kommt ein Wesen dass bedingungslos liebt. Die Verirrungen und Entfremdungen der Eltern überwinden möchte. Es hat dazu die Voraussetzungen.
  • Ein Kind, dass die Liebe von allen Menschen die sich authentisch nähern, annimmt und empfänglich ist für Verbindungen
  • Da ist das Potential die gesamte Menge aller Menschen zu lieben, sie als das Eigene zu erkennen, dies ist im Anfang vorhanden.
  • Es möchte mitwirken an der Versorgung, hat den Willen zur Brüderlichkeit, die Bereitschaft zu teilen;
  • Es ist ein Mensch, der enorm lernfähig ist, auf allen Ebenen.
  • Es möchte im Spiel mit den Elementen seine Verbindung zur geistigen Herkunft allmählich mit den Kräften im äußeren verbinden um zu erwachen.

  • ... to be continued

Heute

Wie kann ich mich wiederentdecken? Nun als großer Mensch...

  • versuche ich mir die Wiederbelebung bewusst zu halten, die seelische Erneuerung zu gliedern und zu verstehen
  • kann ich meine Energie durch Kontemplation immer wieder erneuern.
  • bemühe ich mich durch sinnvolles Strukturieren meines Wissens es anzuwenden, dass es nützlich wird für andere.
  • achte ich darauf, die Zuwendung anderer zu mir zu erkennen und mich zu verbinden;
  • ... to be continued
Florian Konnertz Fr., 04.10.2019 - 12:21
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Biographische Impulse

Biographische Impulse

Stichwortartiger Werdegang, in seelischer Hinsicht - Wie kam es zu den Impulsen der SSTK !?


Mit gewissen Gaben auf die Welt gekommen.

Diese wurden im Laufe der Kindheit und der Jugend nur zu kleinen Teilen erkannt.

Dadurch zu Strategien gelangt die im sozialen Kontext nicht erfolgversprechend sind.

Etliche Umwege im Äußeren Leben gemacht; Dabei allerhand Leid durchlaufen.

Daran gereift;

Durch das Streben der Seele und durch Gnade zu kognitivem, später auch emotionalem Durchbruch gelangt.

Sich den Herausforderungen schritt für schritt gestellt;

Die gewisse Phase der Reifung durchlebt;

Die alten Gaben nach und nach wiedererkannt und erlebt;

Diese Prozesse kognitiv verarbeitet, reflektiert;

In Anlehnung an Weisheitstraditionen, heutige Schulungswege die eigenen Wege in Bezug gesetzt zu universell gültigen Gesetzen über die Vorgänge im Menschen.

Durch Lebenspraxis und Initiative, gemeinsam mit anderen Menschen Wege beschritten;

Spirituelle Praxis geübt, entwickelt;

Durch etliche Impulse aus meiner Umgebung erwuchs dieses Puzzle, das ich nun hier darstelle und immer mal wieder weiter ergänzen möchte.

Florian Konnertz Di., 16.10.2018 - 11:29

Die Gabe

Die Gabe
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hallo... Menschen...

An die Mitglieder der Foren und Gruppen um Narkolepsie

Ich habe diese Eigenschaft.
Diese Fähigkeit,
diese wunderhafte Begabung.
Ich kann mich für eine kleine Weile ausruhen; In mich gehen; Zu den Sternen reisen.

Und komme wieder in sagenhaft erneuerter Form . Tief inspiriert; Die Sinne geschärft;
Der Geist wach. Der Körper erholt und frisch, die Aufmerksamkeit aufs Höchste geschärft.

Und in mir ruhend, voller Frieden und Gnade.

Langsam komme ich dann weiter zu mir, in das Ich dieser Welt. Das höhere Selbst begleitet mich; Und behutsam werde ich dann gewahr was der nächste Schritt sein soll, was ich will, wirklich will; Ich atme, bewege die Glieder, rythmisch, in Kontemplation und Dankbarkeit.

Und komme wieder aus den Sternen, in mein Leben hier auf Erden.

Es ist sagenhaft.

Jedesmall verstehe ich mehr.

Das es hat so sein müssen
Dass Die Welt im Umbruch ist
Dass meine Eltern und wiederum ihre Eltern sich schon seit langem nicht mehr gespürt haben
Sie zusammengefügt wurden, sich wählten, teils unbewusst und ich zu ihnen kam.
Zu tragen die Spannung, zu erfahren die Verschiedenartigkeit;

Und durch meine Liebe, die Teil ein jedermenschs Liebe ist, unendlich groß, mein Bemühen um sie sich ergoß; Die Mühe, die Programm wurde im Stammhirn.

Und so ward es .... für die erste Hälfte meines Lebens.


Nunja, seit gut einem Dutzen Jahren hat sich so viel verändert. Erst seit kurzem wird mir bewusst wie es zusammenhängt und ich kann äußern was geschehen ist.

Jo kann nicht genau sagen warum ich hier bin... Es ist nicht direkt wegen Erfahrungsaustausch.... es ist auch nicht reizvoll hier mitzulesen.

Es ist nur so dass es mich verdammt an was erinnert.
an das Leben das ich verlor
Die Schule, das Studium, das den Bach runterging.
Verpfuschte Hefteinträge, Fahrer und Krakelei;

Die Leute die mich auslachten
die Ärzte mit mitleidigem Blick
Die Eltern die lange was hatten worum sie sich gemeinsam kümmern konnten
Das Aufwachen an bushaltestellen
Und das verpassen des richtigen Bahnhofs;

An Paletten die vom Gabelstapler fielen
Das Zucken der Wimpern, das Entgleisen der Mimik, Gesichtsfasching, immer dann wenn ich Freude hatte.
Aufwachen am Küchentisch bei den Eltern mit Essen im Mund nachts um drei;

<3

admin So., 13.10.2019 - 15:27
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Die Inspirationen aus Sozialkunst, Anthroposophie, psychedelischem Kultus

Die Inspirationen aus Sozialkunst, Anthroposophie, psychedelischem Kultus
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Das was mich so begleitet im Leben, in dieser Phase;

Nun brennt mir diese Thema unter den Nägeln, es geht um zwei wesentliche Anteile in meinem Leben, was mein Wirken ausmacht.

Das Ganze gehen wir mal damit an dass wir da ein Interesse an sozialen Dingen postulieren, und betrachten wie Menschen da auf Lösungen kommen und welche Wege sie gehen und gegangen sind.

Und da sage ich gleich mal, dass es sich für meine Lebensumwelt so darstellt, dass diese sich zusammensetzt zum einen aus Menschen die sich der Anthroposophie verschrieben haben und da sie sich um das soziale, politische kümmern, schon die Erkenntnis der Dreigliederung eine Weile bearbeiten und sich dort engagieren.

Und zum Zweiten sind es Menschen, die in gewisser Weise Künstler sind, soziale Künstler zusätzlich zu einer oder mehr anderen Kunstformen, die oft diverse Erfahrungen mit psychedelischen Substanzen gemacht haben, die sie nicht missen wollen; Oder aber sie sind noch tiefer inspiriert durch mystische Erfahrungen die sie sozusagen "auf eigene Faust" im Kreise der Freunde machen konnten und haben über die Zeit sich daraus Initiative abgeleitet die diese Inspiration in eine Veränderung ihres eigenen Lebens und ein wenig in ihr Umfeld der Freunde und ihrer weiteren Lebensumgebung bringen wollen.

Und eben diese beiden Bereiche an Menschen sind für mich wichtig; Und eben diese beiden Bereiche an - nennen wir es background - mal neudeutsch.

Und daher resultiert auch mein Handeln in gewisser Weise darin dass ich diese beiden Bereiche integrieren will. Benutze ich mal das schöne moderne Wort der "Integration", um nicht zu sagen: vereinen, zusammenbringen, weil dies trifft es ja nun auch nicht; Man muss ja nicht alles miteinander vermischen; Aber es sind jeweils beides Pole in meiner Wahrnehmung die einander etwas geben können;

Was macht jeweils diese Bereiche aus? Was sind ihre Eigenheiten, in Kontrast zu einander?

Die Anthroposophie

Die Anthroposophie ist - ganz klar - fußend auf der Arbeit von Rudolf Steiner; Er hat zwar sie als Skizze benannt und zum weiter forschen definitiv ermutigt und nichts in Stein gemeißelt. Dennoch sind die Grundlagen klar. Forschen nach Methoden wie aus Naturwissenschaft bekannt und bestätigt; Das Denken ist zentrales Element, Das ICH des Menschen als übergeordnete Instanz, das die Transzendenz zum Geistigen erarbeitet und möglich macht, durch das Verknüpfen von Begriff mit Wahrnehmung, damit ist sie ein Monismus; an Phänomenen beschreibend beobachtend, ohne Schwärmerei;

Schließlich aber auch definitiv die Wesen der geistigen Sphäre dazugehörig nehmend, Christus als reale Wesenheit sowie die Widersachermächte. Jedoch alles sich im Menschen zeigend, durch ihn wirkend, kein Jenseits- Dualismus, sondern auf praktische Ergebnisse abzielend, indem Menschen durch ihren Schulungsweg bestärkt das Engagement im Konkreten ergreifen.

Die transformative Sozial-Kunst

Der Bereich, den ich mal nenne eine transformative Kunst im Sozialen, inspiriert durch transzendente Erfahrungen einer sehr realen Welt, die die bisherige Wahrnehmung, das Bewusstsein des Erfahrenden Menschen erweitert und ihn zu einer neuen Verbundenheit führt, zu einem erwachenden Interesse am Mitmenschen, an allen Wesen und schließlich am sozialen Gebilde und wie die Dinge eben zusammenhängen.

Dieser Bereich ist in gewisser Weise, ich weiss nicht ob vielfältiger, jedenfalls diffiziler zu beschreiben; Leichter wird's durch Negation, wie zb dass das Ich und das Denken im Gegensatz zur Anthroposophie weniger die Rolle spielt.

Es spielt sich sehr dadurch ab dass man auf der Reise ist. Dass man sein Bewusstsein erweitert, dass man sich den inspirativen und kreativen Räumen öffnet und dass man auch neue kulturelle Kontexte öffnet und aufbaut, neo-schamanistisches, Neuheidentum, um das mal mit Schlagwort zu erschlagen.

Die Gefahr und das gewisse Dilemma hier ist das vielfache Bestehen von Dualismen, beim Einzelnen zeigt sich ein gewisses Doppelleben; Man sehnt sich nach dem Umfeld der Menschen und den Veranstaltungen in der Szene, und ist aber auch mit einem anderen Bein in einer Gesellschaft die mit diesen Dingen kaum zurechtkommt und muss da mitspielen, irgendwie. Für manche war dieser Spagat nach ein paar Verutschen als unüberbrückbar scheinend und sie negieren dann die jeweilige andere Seite, beide Strategien, beide Extreme sehen in der Praxis dann natürlich sehr krass verschieden aus und sind auf Dauer problematisch.

Werte, Soziale Ethik

Essentiell, als Qualitäten im Zusammenleben unter den Menschen würde ich hier sehen wollen die gelebte Freude am Dasein, die generelle Offenheit gegenüber jedem Menschen, eine gelebte Spiritualität und kein Dogmatismus. Halt doch, das sehr einschleichende Dogma ist, dass man an die wundersame transformatorische Kraft der einen oder anderen wunderbaren Substanz glaubt.

Das war jetzt ein bisschen fies; doch wichtig zu erwähnen, denn auf dem Weg, den man als Subjekt, als ICH zurücklegt, den Schritt zu gehen, dass der eigene Geist indem er die eigenen Bewusstseins-Inhalte als kosmisch begreift, das Wunder bewirken kann und die Substanz nicht das eigentliche ist, sondern Mittel zum Zweck, Katalysator, aber auch Krücke werden kann. Das ist schon eine schwere Tat.

Das psychedelische Movement als Retter der Welt zu sehen ist schon eine Verlockung, vielleicht ähnlicher Dimension wie auf eine wiederkehrende Jesus-Figur zu warten; man muss seine - Komfortzone ist dieses schöne Wort dafür - nicht verlassen.

Synthese - sich gegenseitig bereichern

Also nun zu den Folgerungen die ich so daraus für mich sehe.

Gegenüber den Anthroposophen

Die anthroposophischen Menschen, die zu großem Ernst neigen, ihnen würde ich wünschen mal eine Leichtigkeit wieder zu verspüren; Die prinzipiell absolut machbare, ungefährliche Erfahrung eines Entaktogens, die eine Empathie erfahrbar macht, ist durchaus nicht verkehrt und man gibt nicht die prinzipielle Haltung auf dass das Denken und klare Essenz des ICH-Bin-Wesens das Wesentliche ist am Menschen.

Weiterhin die Überwindung, oder schön "Transzendierung" benannt, des schweren Erbes von Steiner. So etliche Menschen nach Steiners Tod haben ureigene Impulse ins Leben gesetzt; Da sie aber auch die Schriften kannten und sich viel darauf beziehen, sie auch benennen können mussten, ist es schwierig zu sagen, ist hier ein großer Umfang an Inspiration aus Quellen hervorgegangen, die nicht auf die Erkenntnis-Wege von Steiner zurückzuführen ist?!

Gegenüber den Sozial-Künstlern

Hier ist es mein Anliegen, all denen die sich Einsetzen für die Bewusstsein-Arbeit, die ihren Mitmenschen verhelfen, sich durch praktizieren eines spirituellen Pfades, durch Einbringen ihrer Inspiration in soziale Projekte und dergleichem, einen geistigen Überbau an die Hand zu geben, der konkret die soziale Frage zum Inhalt hat, dass heisst eine fundierte Erklärung, wie die Entwicklung des Menschen und der Menschheit vonstatten gehen muss, damit soll die Dreigliederung als geistiges Urbild gemeint sein. Dass der Mensch zur Individualität erwachsen muss in diesem Zeitalter. So dass beim Arbeiten mit Menschen keine Dualität da sein muss zwischen Wachstum des Einzelnen und Fortschritt im Sozialen.

Bzw das gilt ja auch für die Lebens-Situation desjenigen, den ich eben bisher nur in seiner Eigenschaft als Leitenden im sozialen Projekt erwähnt habe. Er/Sie muss ja auch immer abwägen, macht man etwas um das nötige Geld zu erhalten oder nützt es wirklich den Menschen in gemeinnütziger Art?

Wo soll ich die Unterstützung von der Gemeinschaft erfragen und auch einfordern, von Staat oder Stiftungen, also die Interaktion von Geistesleben und Rechtsleben betreffend.

Das Wissen um die Sphären kann die Sicherheit geben dass man an der Gesundung des einen großen sozialen Organismus' mitarbeitet. Dass die soziale Frage in erster Linie eine Geistesfrage ist und diese Heilung eine enorme Sache ist; So dass man sich nicht verliert in vereinzelten Fächern, in Disziplinen, sondern dass Ganze im Auge behalten kann.

admin So., 06.10.2019 - 21:54
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Einheitliches geistiges Gesetz aller Erscheinungen

Einheitliches geistiges Gesetz aller Erscheinungen
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Um das Framework „sstk“ auf rechte Beine zu stellen gehe ich ja den Weg dass ich universelle sachliche Weisheit parallel vorwärts bringe mit den subjektiven, mit persönlichen authentischen Erfahrungen.

Und so nähere ich mich weiter dem Kapitel an über transformative Erfahrungen und ihren Inhalten. Und das geht parallel mit dem Kapitel "Inspirationen" , so dass man oftmals gar nicht weiß in welchen Abschnitt man es nun einordnen soll...

Nun eben, bin ich in mich gegangen und ich habe meine alten Berichte gelesen über psychedelische Erfahrungen.

Ja und nun möchte ich mich annähern an die am meisten wesentliche Erfahrung und das am meisten wesentliche dass dies bedeutet hat. Es ist ja innig verknüpft mit meiner Person, meiner Prägung, meinem Wesen, wer ich war als Kind, wie ich aufwuchs und wer ich dann werden sollte.

Doch nicht lange drumherum geredet - Es ist die Erfahrung eines einen Gesetzes, einer platonischen Urschöpferkraft, die hinter allen Erscheinungen steht. Was nun lapidar als „Gotteserfahrung“ bezeichnet wird. Bei jedem Menschen der etwas in der Art erlebt, geschieht dies in so anderer Weise, würde ich wohl vermuten.

Bei mir war es spezielle das vereinigende Element hinter zwei Welten, die bis dato für mich unvereinbar waren:

Einmal dem Bereich der Naturwissenschaften, der äußeren Welt, der ewigen, begreifbaren Gesetze hinter den physischen Dingen, an materiellem (nun auch noch an Biologie und den organischen Grundlagen). Doch alles ohne das was mit Innenwelten zu tun haben könnte, (wie zB. Das Verhalten bei den Tieren).

Und der anderen Welt, dem menschen-gemachten, dem sozialen und geisteswissenschaftlichen. Und darauf aufbauend dann was Volkswirtschaftslehre oder gar Betriebswirtschaft behandelt und lehrt. All das war mir in frühen Jahren zuwider. Es war nicht verstehbar, da kam kein echtes Interesse auf, es war nichts ewiges und bleibendes und nicht des Staunens und der Ehrfurcht wert.

So habe ich nun in der wesentlichen transformativen Erfahrung die ich durchlebt habe, diese Vereinigung der beiden Gebiete erlebt: Dass es nur ein Gesetz hinter allem gibt und ich die Menschenwelt auch integrieren darf. Dies war einmal ein wunderbarer Frieden, eine Emporhebung zu einer neuen Stufe im Leben. Ein Element dass endlich Sinn im Leben gab. Und das Aufzeigen der Wirklichkeit in der man nicht das eine auf Kosten des anderen über den Haufen werfen musste. Es gab eine Lösung. Die ohne einen Mangel auskommt.

Diese sinn-machende Erfahrung die ich damals charakterisierte mit "Ich habe die Hand Gottes gespürt", da es sich real im Äußeren abzeichnete, wie die Wolken über den Himmel von "seiner" Hand bewegt wurden. D.h. das Erlebnis dass man die Naturgesetze voll-bewusst im rationalen Verstand hat und aber auch zu gleicher Zeit die transpersonale höchste Wesenheit erfährt als das gütige Lenken in persona, das die höchste eine Ursache ist all dieses Geschehens. (Es ist natürlich eine Person, ja nur weil man selbst eine ist. :-) Nun ja, da komme ich natürlich beim Schreiben nun wieder in ein ewiges Staunen und könnte mich gerne über viele Seiten in weisheitsvolle Äußerungen versteigen.

Doch es soll ja hier nur um eine weitere schriftliche Annäherung gehen, was alles an inneren Erfahrungen möglich ist, die für einen Menschen den Einstieg bilden um eine, bzw. die geistige Welt, um einen Reichtum an Wesenhaftem dass nicht im sinnlichen sich zeigt, für möglich, für real, für existent und für insgesamt realer zu nehmen, es wahrzunehmen, so dass das weitere Handeln und Leben und eben alles soziale und politische Handeln am und mit den Menschen eine Weiterentwicklung und Formung des Menschenbildes bedarf und in Gang bringt.

Ich hoffe nun, dass durch weiteres umfangreiches Werkeln, die abgeleiteten Erfahrungen und Erkenntnisse semantisch verknüpfen und so darstellen zu können, so dass all die Elemente der sozialen Kunst verallgemeinert werden können, zu gleicher Zeit jedoch jeder der auf seinem ureigenen Weg ist, seine Erfahrungen abgleichen kann und auf Handlungen kommt die damit im äußeren übereinstimmen.

admin So., 20.10.2019 - 15:02
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In Kürze

In Kürze
Textkörper

Ich bin hier. Ich schreibe hier, ich veröffentliche hier. In dem phänomenalen Dings, dass man Internet nennt.

Warum?

Es geht hier darum...

was dies hier inspiriert ist, dass man erlebt wie sind die Dinge, wie ist die Welt!? Also für einen selbst, für Bekannte, für viele Menschen stellen sich viele Misstände ähnlich dar. Dass man selbst Schöpfer seiner Welt ist, in dem Sinne dass das eigene Bewusstsein, der eigene Geist mit seinen Möglichkeiten und Tatsächlichkeiten sie erst mit erschafft, das ist schon klar, aber eben dadurch dass wir uns ja austauschen und mit Freunden viele ähnliche Sichtweisen haben zeigt dass die Entwicklung, die Sozialisation, die Formung und damit Verformung unserer geistigen, emotionalen, allgemeiner: seelischen Fähigkeiten in ähnlicher Weise sich vollzogen hatte.

Und diese Strukturen gilt es jetzt zu lösen, aufzudecken und sich gegenseitig zu coachen, zu helfen, zu inspirieren wie die Umgebung, die Welt weiter zu transformieren ist.

in Love <3

Also man erlebt - und möchte wirken. Kurz auf den Punkt gebracht. Dass ist die Inspiration hier bei dem was sich "SSTK" nennt.

Florian Konnertz Mo., 26.11.2018 - 12:18
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Prosa

Prosa
Textkörper

einige Gedichte im Zusammenhang mit transformativen Erfahrungen;

admin Di., 05.11.2019 - 12:13
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Lebendiges Erwachen

Lebendiges Erwachen
Textkörper

Lebendiges Erwachen

Für Sekunden abtauchen

Ist wie ein ganzes Leben

Das Hier und das Drüben

Ich rauf mir das Haar.

 

Die andere Umgebung

Freie Menschen, freies Tun;

Brauche sie zur Kalibrierung,

Den Verstand wieder aufzubau'n

 

Das Leiden - von Alpha bis Omega

Danke! Für's Maß darinnen !

 

admin Di., 05.11.2019 - 12:17
German

Von ganzem Herzen

Von ganzem Herzen
Textkörper

Von ganzem Herzen ~
handeln
sein
 

Zulassen daß es mich ergreift ~
Das Eine Herz.
 

Mit sicherem Schritt
wie ein Fels
Klar wie der Ozean,
die Welle so kraftvoll
im Element.
 

Ihr Wesen - ungeteilt und heil
Schreite ich zur Tat
 

Gehe voran
stehe bei
bin nur da
 

Strahle,
ergiesse mich,
verliere mich
 

Voll - absolut

und finde
das nie verlorene
 

Das
das ~
 

Es war bereit
Ist stets bereit
 

Mein Herz
Ergreife !
 

<3

admin So., 13.10.2019 - 11:05
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German