Integrale Psycho-logie / -therapie

Integrale Psycho-logie / -therapie
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Integrale Psychologie ist ein Terminus den ich aus der Integralen Theorie entlehne, wie im weiteren Kapitel erklärt, ist dies auf Ken Wilber zurückzuführen.

Es soll hier als eine umfassendere Sicht auf die Psychologie gemeint sein, unter Einbeziehung der transpersonalen Ebenen und besonderen Bewusstseinszuständen.

Was hier auch ein wesentlich neuer Impuls ist, ist die psychologische Entwcklung des Individuums in Korrelation zu setzen mit den Herausforderungen des sozialen Organismus. Dass heisst, im Klartext, dass Symptome, die von klassischer Psychologie als pathologische klassifiziert werden, jeweils einen Aspekt repräsentieren, der in der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung zu bearbeiten wäre, etwas brachliegendes, ein Tabu oder ähnliches.

Flo Di., 16.10.2018 - 02:15
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Dissoziation und Symptome

Gespeichert von Flo am Mo., 17.12.2018 - 12:31

Symptome sind immer unser aller Symptome, auf dem Weg in die volle Integration zur nächsten Weltepoche.

Vorher war die Menschheit was das Soziale betrifft, das Gestalten des Zusammenlebens in den aus geistigen Welten gesteuerten unbewussten Zuständen. Der Einzelne erwachte langsam in eine Verstandes-Seele und so fort.

Mit dem Erwachen in die volle Bewusstheit treten viele einzelne Individuen in einen Zustand der Bewusstseins-Seele ein, und damit wird das vorher durch Überliefungen geregelte Zusammenleben in Frage gestellt aus der Bahn gebracht.

Diese Dissoziation der Menschheit ist etwas Ganzes, ist ein Phänomen dass global ist, die Symptome zeigen sich für den Einzelnen, für die Ratio, für die Gruppen der Menschheit mit ihren Weltsichten in vereinzelten Punkten, in vielen scheinbar unzusammenhängenden Einzelsymptomen.

Die Symptome als solches sind nicht gleichbedeutend mit krank ...

Sie sind schlicht Hinweise darauf was als nächstes zu tun ist.

Hier der Hinweis der Parallele zu der "Art" Mensch der aus den gewohnheitsmäßigen Strukturen herausgeworfen wurde, durch die innere Transformation, der bewusst erkennen muss und will was er jeweils tut - über den Tag - von Minute zu Minute, im kommenden Moment.

Erfahrung des Seins als heil.

Erfahrung des Seins als heil.
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These: Neurologische Disposition. und psychische Konstellationen sind auf der hauptsächlichen Ebene so gewollt. Oder sagen wir mit Sinn und Zweck behaftet.

Was sind die Grundelemente unserer Welt? Sind es denn nicht die seelischen Aspekte - wie ich kleine Seele bin, ich bin da und nun möchte ich mich und was erleben, ich habe Neugier, ich staune, ich lerne an der Welt, ich treffe auf Dinge und Wesen und ich fühle mich hingezogen oder abgestoßen, Und das um mich herum verändert sich, während dem Erleben, denn es ändert sich auch durch mich. Und da geschieht es, dass sympathisches zu unsympathischem wird und umgekehrt und plötzlich hab ich vor etwas Angst und ich muss mich erkennen: Bin ich mutig, kann ich es überwinden, ist da etwas höheres warum ich es tun soll? Wozu bin ich denn in der Welt?

Oder sollte ich erst mal weglaufen, mich verstecken, ja wo denn überhaupt? Ich brauche ja einen Unterschlupf, Ich muss ein Heim haben, denn ich lebe in einer Welt die gewissen Notwendigkeiten unterliegt. Ich muss so Energie schöpfen und dann kann ich sie woanders wieder einsetzen. Und ich erlebe da gibt es die anderen Wesen, die sind ja ebenso in vielerlei Lagen wie ich und sie erfahren ähnliches, das ist sowas von wundervoll. Ich habe Begegnung mit ihnen und kann sie verstehen und sie verstehen mich oft und so ist da eine Anziehung und eine Gemeinschaft, die etwas bedeutet. Und so will ich mich ja für sie einsetzen und für sie sorgen und ihnen auch einen Unterschlupf bieten und so fort. Dass ich auch weiter von ihnen lernen kann und so weiter.

Und das ließe sich noch durchaus weiter fortsetzen, und ist auch so enorm wunderbar so zu denken und sich da hineinzubegeben.

Und wieso ist das alles so? Wer hat sich das ausgedacht? Könnte auch Zufall sein, oder irgendwie entstanden in der Evolution; Tja netter Gedanke, aber irgendwie doch ziemlich „lame“. Nur mal so als Kontrapunkt - Ist ja nämlich jedem der einen gewissen Weg gegangen ist klar, dass es eine Geistigkeit "gibt", als etwas dass in der Welt „wesen“ tut, die diese Struktur, diese Komplexität und diese Vielschichtigkeit um Wesen mit Ich und drumherum aufgebaut hat, sie aus sich heraus geschöpft hat. Diese Geistigkeit, dies meinte ich anfangs, mit

„diese Dispositionen, psychische besonderen Erscheinungen sind aus gewissem Grunde so, sind mit Sinn und Zweck in der Welt.“

Woher und wohin??

Am wohin haben wir nun selber mitzuwirken. Und wenn man die Weisheit schluckt dass es kein Schicksal gibt und keine Bestimmung - insofern man sie nicht aus Unwissen oder Trägheit zulässt und ihr blind folgt sondern wenn man seinem Leben immer mehr anfängt selbst den Sinn weiter bewusst zu geben, so hieße dass ja dass es für die Menschheit als Ganzes keine Bestimmung irgendwelcher Art gibt? Denk … Hmm, nee ist irgendwie doch ein Kurzschluss, der Einzelne hat keinen aber gesamt ist doch irgendwie ein Plan dahinter??

Naaja, da gilt es, noch mal nachzuhaken.

Jedenfalls zum „woher?“... also es wurde so dass wir ein Leben auf Erden haben in dem wir im Außen Dinge und Strukturen erschaffen haben, nun aber viele Komplikationen auftreten und Menschen leiden, und andere machen die Leiden wieder weg und dies geschieht viel über materielles, über materialistische fortschirttsorientierte Denkweise: man gibt Pillen, Neuroleptika, Psychopharmaka etc. Ja und?

Ja - ist da welcher Geist dahinter?`Oder weicher Geist fehlt denn da? Also wenn einer fehlt, was ich ja hiermit gerade unterstelle??

Tja weiß nicht. Muss jeder selber wissen, wie immer halt :)

Also meine Erfahrung zeigt, dass die Handvoll oder sagen wir Dutzend Menschen die ich näher kenne die psychiatrisch behandelt werden sollen und werden, eigentlich völlig richtig sind, so wie sie sind, oder wie sie waren, dass sehe ich halt einfach. Inklusive mir.

Und umgekehrt, dass die Leute die sie behandeln, die ihre Lehre anwenden, in vielfacher Weise gar nicht so recht einen Plan haben vom Leben und von der Welt und wo es hingehen soll.

Naja und daher kam ich halt drauf diese Logik hinter dem allem immer wieder genauer anzuschauen.

Und aus den Umständen wie sie beim Einzelnen vorliegen daraus zuschließen - also nicht allwissend - sondern dadurch dass der Menschen sich frägt was ihn ausmacht, was er denn eigentlich ist, sein innerstes, dass er drauf kommt, ist er ein geistiges Wesen, ist es auch so das er sagen kann - ja diese seelischen Qualitäten wie ich oben schrieb, sie klingen bei ihm an? Dann wäre da vielleicht mehr als dass man sich einem Denken unterzieht und irgendwie funktionieren muss sondern mal wieder dort ansetzt wo die Wirklichkeit ist, dass man heil ist, immer war und man es wieder sehen und fühlen kann. Und so diese Wesen alle und ich weiter wirksam sein können für den sozialen Organismus den wir bilden.

Flo So., 23.12.2018 - 09:43
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Framework der Zivilisationskrankheiten

Framework der Zivilisationskrankheiten
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coming soon...

Hier erstmal der Verweis auf die bisherigen Sites: http://offenbarokkult.de/content/zivilisationskrankheiten-als-korrelat-…

Flo Mo., 05.11.2018 - 15:52
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Gaben statt Handicaps

Gaben statt Handicaps
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Der kranke Mensch

Sämtlichen Symptome die Menschen im seelisch-psychischen Bereich aufweisen können, werden in den mainstream Wissenschaften stets auf das jeweilige Individuum bezogen. (Man abgesehen davon dass die Partner und Familie im Zusammenhang betrachtet werden). Es wird nicht der Bezug zum Wesen unserer gesellschaftlichen Symptomatik gezogen.

Störungen im Sozialen

Die integrale Psychologie und Psychotherapie erweitert diese Wissenschaft und Arbeit am Menschen dahingehend dass die Symptome am Einzelnen jeweils möglicherweise ein Ausdruck seien inwiefern unser sozialer Organismus erkrankt ist,

Sie schaut hinter die Phänomene und sieht jeweils in Handicaps, in Leidenprozessen die heranwachsenden Gaben die es möglich machen und auch benötigt werden um unseren Sozialen Organismus weiter zu transformieren.

Dabei leitet die Erkenntnis der Dreigliederung; Dies anzuwenden bedarf langer Übung, da die gesellschaftliche Realität bei jedem lang in Fleisch und Blut übergegangen ist.

Ein Ziel der theoretischen Arbeit von SSTK ist die Ausarbeitung eines Frameworks, das anleitet die Familie der Diagnosen die den individuellen Menschen gestellt werden, auf Phänomene des gesellschaftlichen Missstandes abzubilden.

Kollektive Symptomatik

Was einige Symptome betrifft kann man womöglich schon eine Ableitung erreiche n;

Es sieht so aus dass die Symptomatik, die ein Mensch speziell spürt, die bei einem Individuum auftritt, jeweils eine kollektive Symptomatik ist, also beis pielsweise dass ADS bedeutet dass unsere Gesellschaft als Ganzes nicht mehr d ie Aufmerksamkeit auf den Rechten Dingen hat, dass ihre Aufmerksamkeit schlic ht stark zerfleddert ist auf viel nebensächliches. Also z.B. auf Fortschritte in vielen Einzelbereichen, auf materielles, auf oberflächliches und so weite r; Und dieses insgesamte Defizit, dass viele Menschen "verursachen", indem si e mehr oder weniger unbewusst ihre Dasein lenken, akkumuliert sich dann in Ei nzelpersonen, die aufgrund ihrer Disposition (karmisch, psychogenetisch und körperlich-neurologisch) dafür "eine Schwäche" haben.

Dies lässt sich durchaus bei allerhand Krankheitsbildern so ausdeuten.

Flo Di., 16.10.2018 - 02:15
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Autismus, die gesellschaftliche Störung

Autismus, die gesellschaftliche Störung
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Autismus in seinen vielen Ausprägungen, was sagt uns dies? Inwiefern ist er ein Signal, ein Abbild, des Sozialen, des Bedarfs den die Welt hat an sozialer Transformation? Es ist ja eine der Dispositionen beim Individuum, das so benannt wird, das auch eine seltsame, mysteriöse Symptomatik hat. Auch ist es in der neueren Zeit stark am Auftreten, am Zunehmen in der Anzahl der Diagnosen. Es zeugt von einer eigenen Welt, einem nicht Beitreten zu dem was zwischen Menschen an Kontakten und an zwischenmenschlichem besteht.

Da ist man dazu genötigt hinzuschauen: aus was besteht denn dieses zwischenmenschliche? Es ist ja immer ein soziales Konstrukt. Eine kollektive Wirklichkeit, die zwischen Menschen jeweils in einem Kuturkreise geschaffen wurde. Die historisch verwurzelt ist, jedoch sich immer wieder erneuert, sich selbst reproduziert.

Ja wieso sind da überhaupt Menschen, die nicht in Kontakt treten? Treten können, treten wollen?? Die von irgendeiner Bestimmung oder einem Geist beherrscht werden so dass sie nicht in die soziale Welt eintreten??

Das darf doch eigentlich gar nicht sein, oder nicht?! In einem Verbund von Menschen muss doch für jeden ein Platz sein, also „muss“ nicht in dem Sinn einer Moral, sondern im Sinne einer geistigen Erkenntnis, dass ein jeder in einem Stamm eine Tätigkeit hat, einen Nutzen hat, denselben intrinsischen Wert - ja, aber doch jeweils eine ganz andere Funktion. Also hier bezugnehmend auf die Stammes-Gesellschaften, in denen besondere Menschen gewissermaßen die Schamanen oder Propheten waren.

Also was heißt Autismus denn?? Es ist eine der vielen vielfältigen sogenannten Entwicklungsstörungen heutzutage. Tja, wenn ich meinen Blick auf das Leben aller Menschen richte, wie sie sich entwickeln, sehe ich da die Entwicklungsstörung, die Dissoziation in dieser auslaufenden Kulturepoche und die noch mit viel Bewusstseinsarbeit herzustellende Integration für die nächste Epoche.

Was beschreibt den Zustand? Dass die Menschen vielfach, beziehungsweise per default keinen Bezug zueinander mehr haben, er wird hergestellt, oder er ist nur noch virtuell gegeben durch Normen, Gesetze, althergebrachte Rechtsvorschriften, die nicht mehr der Wirklichkeit entsprechen, vielfach, sie werden nicht mehr von den Menschen adhoc gemacht sondern sind geschrieben in einem Geist der nicht mehr der heutige ist, der heute herausgefallen ist.

Also die Menschen sind in eine Welt-Gesellschaft hereingewachsen bzw. sind hineingeworfen und wissen gar nicht wie man zu all den anderen einen Bezug herstellen kann.

Kann man das denn? Ja, ich behaupte sogar, das ist das was nun mehr oder weniger dringend getan werden wird in den nächsten paar Generationen. Dies als eine der hauptsächlichen Züge und Inspirationen dessen was ich hier als SSTK bezeichne. Über Neotribalismus zu immer weiter spürbaren Strukturen, die in ihrer Art und Weise so grundlegend anders sind als das was die letzten paar Jahrhundert seit der Renaissance etabliert wurde.

Den Bezug herstellen - also dass ein jeder mit jedem im Raume den er durch-schreitet in sinn-stiftendenden Kontakt kommt. So ähnlich wie in meiner Imagination vom Festival-spirit beschrieben. Das ist naürlich etwas was dem modernen Grosstadt-Menschen völlig absurd vorkommen muss. Utopisch und unpraktisch. Und da lehne ich mich mal an Rudolf Steiner an: In den Kernpunkten und anderswo wo er immer sagt, nee nee! Ich bin hier der der praktisch denkt und handelt, ihr seid die Spinner und Utopisten! - Und so meine ich also die jenigen die glauben es wäre folgendes nicht möglich: Dass man in einer Weise handeln kann dass die Individuen um einen herum instande gesetzt werden, so dass sie das Soziale und dessen Gestaltung wirkungsvoll mit übernehmen können.

Dass wir da uns von diesem Symptom Autismus leiten lassen und in die Methoden wie spirituelle Praxis und Besinnung auf das wesentliche uns leiten lassen und so mehr und mehr in uns Kommunikations-Wege entdecken wie wir zu den Menschen, die scheinbar willkürlich von früh morgens uns auf der Strasse begegenen Kontakt aufnehmen lernen und üben und dies auch immer mehr tun. Und so eine Sphäre der Imagination weiter erschaffen, die in den Geist und dem Gehirn des anderen weiterwirkt so dass er mit hereingenommen wird, Schritt für Schritt. Und so das Soziale weiter transformiert.

Ja, das war es glaub ich im Grunde.

Also Autismus und seine Deutung ist schon eins der grundlegenden Aspekte, den wir brauchen als Leitfigur in eine Zukunft des gesundenden sozialen Organismus. Dieser Autismus ist als krankhaftes kollektives Symptom uns allen eigen, wir lernen es als Kleinkind, die in sozialer „normaler“ Weise sozialisiert werden: Kinder lernen sich auszudrücken und anzunehmen dass diese und jene Menschen gerade in ihrem Umfeld sind und zu allen Kontakt zu haben. Da sie ja nicht überschauen können wen es denn noch alles gibt auf der Welt, welche Kulturen, welche rutoiauel, welche Szenarien des Zusammenlebens, sie machen halt mit und müssen mitmachen. Würden wir alle von klein auf konsequent weiter „fremdeln“, so würde es so weit gar nicht kommen dass eine Gesellschaft entsteht in der Entfremdung auftritt - so mal als Gedankenspiel.

Soweit so gut, alles hypothetisch, denn die Alternative beim Kind, nicht zu können und zu wollen führt zu Konflikten und Problemen.

Das Dilemma ist nur, dass sie vergessen dass es sich hier um einen Kompromiss handelt, ein Einlenken, um einen Good Will des Kindes, um eine Fähigkeit sich anzupassen und zu lernen, ja um die Lernfähigkeit geht es hier. Diese sozialen Konstrukte, die man anlernt, werden dann später verhärtet im Mind, im Verstand und können nur noch selten aufgebrochen werden. Das wäre indes notwendig um unsere Paradigma des mensch-gesellschaftlichen zu überwinden. Die Grundannahmen materialistische, und sonstige darauf aufbauenden Grundannahmen, sie müssen transzendiert werden.

Also was kann man tun? Bei seinen „normalen“ Kindern, das Lebendige erhalten. bei sich selbst hinterfragen - dass ist ja prinzipiell die Aussage und Leitfigur überhaupt der ganzen SSTK-Ansatzes hier.

Das hier ist enorm schwer zu verstehen, da man mit dieser Herangehensweise, es könnte anders aussehen auf der Welt, im blödsten Fall gegen 7 Milliarden andere steht - also nicht direkt frontal natürlich ;-) aber dass insofern man versucht kollektives Verhalten zu durchbrechen, die Verstandes-Instrumente von Dutzenden, Hunderten und vielen mehr sich quasi parallel schalten in der Umgebung und so der eine oder die paar mit denen man grad zu tun hat, sich im Traum nicht ausmalen können wie es denn anders gehen könnte. Also vielfach sind sie sich völlig sicher dass es so gehört wie es ist, denn es ist ja für alle so.

Und so ist man auf sich selbst zurückgeworfen, in eine geistige Wirklichkeit und in die Komplexität einer sozialen Transformation im großen Rahmen der Bewusstseins-Evolution der Menschheit.

Flo Mo., 24.12.2018 - 17:17
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Psychose als Chance

Psychose als Chance
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Was bedeutet das Krankheitsbild bzw die Disposition der Psychose?

Es ist der Zustand der Gesellschaft, dass die Menschen alle entfremdet sind. Niemand ist etwas besonderes, was ja okay wäre in dem Sinne das alle Menschen gleich in der Rechts-Sphäre sind, dass alle Menschen gleichwertig sind und niemand etwas besseres als der andere ist.

Man hat aber das Kind mit dem Bade ausgeschüttet, so dass nunmehr die Einzigartigkeit, das Wundersame, das den Menschen ausmachende, geistige Wesen nicht mehr erkannt bzw gekannt wird. Das Geistige kann nicht mehr durchscheinen, wird von fast niemand mehr erkannt.

Man ist seiner Heiligkeit beraubt. Es ist völlig unwichtig geworden dass man ist, im Dasein ist, da das Sein an sich kaum mehr in seinem gesamten Spektrum gewusst und gefühlt wird.

Details

Entstehung, Ausbruch? Die Symptomatik im Individuum kommt zum Ausbruch, zur Erscheinung in Lebenskrisen und nach spirituellen Erfahrungen, Grenzerfahrungen die nicht oder sehr wenig in das bestehende Weltbild eingeordnet werden können, bzw. bei denen es keinen Rahmen, keine geistige Gemeinschaft gibt in der sie verarbeitet werden können. Menschen im Umfeld, die den Betreffenden aufnimmt und seine Inspiration und Erlebnisse integrieren helfen im Alltag und so das Weltbild erweitert werden kann. Hilfreich wäre stets das soziale Tun in der Gemeinde.

Fragen, Stichpunkte

Psychose und Ich-Störungen der Schizophrenie? In welchem Verhältnis stehen sie?

Wahnideen sämtlicher Sorte, woher kommen sie??

Ein Missverhältnis von Ego und Selbst - der vier Glieder (Anthroposophie)


Predeterminanten

  • Isolation aus dem gesellschaftlich-sozialen Gefüge.

  • Eigenes Karma das auf mehr hindeutet. Auf seherische oder heilerische Fähigkeiten

Flo Do., 03.01.2019 - 00:11
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Schlafstörungen - Narkolepsie

Schlafstörungen - Narkolepsie
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Coming soon...

Zur Narkolespie verweise ich erstmal auf einen früheren Artikel http://offenbarokkult.de/content/impuls-schreibe-%C3%BCber-hintergr%C3%…

Flo Mo., 05.11.2018 - 15:54
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Neue persönliche Fortschritte zur Thematik Narkolepsie

Neue persönliche Fortschritte zur Thematik Narkolepsie
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Dieser Artikel entsteht mit dem Bedürfnis, anderen Menschen die an Narkolepsie leiden, etwas nützliches sagen zu wollen. Da ich am eigenen Leib und Seele erfahren habe wie schrecklich es sein kann. Ich schreibe ihn hier und heute, da die letzten Monate ich ein neues Element kennenlernen durfte. Dass für mich das Leben mit dem Umstand nicht lange durchzuhalten im wach und fit-sein leichter und erfreulicher macht und über meine eigene Person, seelisch, meine Geschichte einiges noch klarer wurde.

Es schwebt mir eine gewisse, knappe Biographie vor, mit diesem Blickwinkel.

Kurz vorausschicken muss ich noch, dass ich eine gewisse Spiritualität "habe", und einen Sinn in Lebenswegen und Umständen zu suchen/finden für mich dazugehört.

Denn ich beginne schon mal mit dem Satz dass ich aus gewissen nicht rational schilder-baren gründen, in die eine Familie hineingeboren wurde und all das was ich erlebt habe, erleben durfte und musste, zu dem geführt hat was ich heute weiß und umsetzen kann.

Die Übung

Doch zuerst möchte ich kurz die Methode schildern, die eine Psychotherapeutin mir in den letzten Monaten beigebracht hat, es gehört zu einen System von Körperarbeit, dessen Name ich gerade nicht parat habe. Wichtig ist nun erstmal an der Stelle dass die Übung dann angesagt ist, wenn ich merke dass ich schwach werde, die Konzentration nachlässt, ich zittrig und eben müde werde.

Es handelt sich darum, im Stehen die Beine und Arme möglichst in kleinen Mini-Bewegungen zittern zu lassen, in gewisser Weise den ganzen Körper; Weiterhin ist der Mund aufzureißen und absichtlich zu gähnen bzw. ihn offen zu lassen bis der Gähnreiz von allein kommt. Drittens kann man noch mit den Lippen schnauben wie ein Pferd.

Anschließend gönnt man sich denn die Auszeit, das heißt das Nickerchen.

Den tieferen Sinn erkläre ich noch.

Dies praktiziere ich seit einige Zeit und es geht enorm besser. Nun werde ich nach kaum mehr, sagen wir mal, einer halben Stunde Arbeitens (verschiedene geistige Tätigkeiten) wieder schwach, jedoch ist diese Zeit enorm fruchtbar und produktiv.

Über die Arbeitszeit, d.h. Bürozeit, habe ich also quasi schon 5-8 mal in denen ich 10 min. schlafe. Doch ist es qualitativ eine enorme Verbesserung und ich leide in keinster Weise. Natürlich habe ich auch bereits die Jahre vorher viel Bearbeitung der Thematik unternommen und mein Leiden hatte abgenommen. Doch diese setzt dem die Krone auf, positiv gemeint.

Worum es geht

Doch nun zu der Kernaussage meines Schreibens. Auf was ich gekommen bin. Und zwar meine seelische Konstitution, d.h. dass da eine tiefe Begabung ist - für was lasse ich mal weg aus dem Grund um zur Sache zu kommen - und dass diese aber von sehr sehr jungen Jahren sich nicht ausleben konnte da ich mich in gewisser Weise verbiegen musste, anpassen musste. Das Alter schätze ich von der Innenschau abgeleitet, auf 1,5 -3 Jahre, also als early Kleinkind. Also eine Form der Spiritualität und Fähigkeit zum Tagträumen und Spielen, die jedoch nicht von mir länger gelebt werden konnte, da die Umstände mich heraus rissen und ich "funktionieren" musste. Womöglich waren die Menschen um mich, die Eltern, in Verstrickungen verwickelt, die ich nicht umgehen konnte von meinem inneren seelischen heranwachsenden Wesen her.

Dies Ganze ist familien-biographisch und von meinem Wesen und Werdegang durchaus sehr sinnvoll. Eine Hochsensibilität und den Zusammenhang zu den Symptomen und dem Leiden waren mir schon sehr lange bewusst. Doch dies macht es einfach noch mal umso wunderbarer klar und deutlich. Und auch erschreckend. Aber auch befreiend und nun gibt es enorm Hoffnung dass es Zug um Zug alles sich mildert - dass der Organismus, die Psyche, und eben die Hirnstrukturen dazulernen und die Fähigkeit seine Inspiration auf einen Arbeits-flow hin einzuteilen sich verbessert.

Tja nun, das Ganze klingt nun wohl so, als wäre meine Erklärung für die Symptomatik Narkolepsie rein psychosomatischer Natur. Und - keine Ahnung - ich möchte sagen: und was ist dabei? Was bieten denn andere Erklärungen mehr Bedeutung in der Welt? Wobei ich nicht behaupten will ich hätte die alleinige Erklärung. Ich sage nur was ich wunderbares erlebe habe. Und wenn dieses für andere unanwendbar ist und nichts bringt so ist mein Mitgefühl gewiss.

Also dass materialistische, herkömmliche Erklärungen und Forschungen sowie Behandlungen durch chemische Medikamente zu kurz greifen, diese Auffassung gibt es ja nun bei etlichen Diagnosen. Und selbst habe ich mein Wissen und Weisheit durchaus auf Gebieten wie ADS, Autismus, Depression und mehr übertragen können. Also das ist unbedingt zu berücksichtigen.

Was es bedeutet

Nun komme ich mal zur Deutung wozu die Übung gut ist. Ich gebe wieder was mir die Therapeutin sagte, so gut ich es ad hoc ohne nachschlagen kann. Es geht im Grunde darum dass man das vegetative Nervensystem in neuer weise benutzen neu prägt , was die Polarität von symtpaticus und parsympaticus betrifft, Also sagen wir mal nehmen wir an das der Schlafanfall eine Art Not-Aus darstellt. Der auf einer Ebene stattfindet, die rational in keiner Weise zugänglich ist; Es geht darum, das Verhalten, die Steuerung des Körpers auf grundlegend neue Weise zu lernen, neu zu programmieren. Also das, was in so jungen Jahren auf der Ebene des Stammhirns sich eingeprägt hat, zu verändern. Klar, dass das gewisse Übung und Dauer benötigt. Also das Prinzip, das meine Seele, man kann auch sagen Psyche, mein Unterbewusstes, wie auch immer man jetzt das nennt, erlernt hat, ist folgendes, dass es viel leisten muss, enormes leisten muss und durchhalten muss. Dies haben die oberen Hirnschichten, der Kortex und so fort, über viele Jahr lang ausgleichen können, doch eines Tages, in der Pubertät - wie so häufig - bricht dann das Symptom durch, dass man Narkolepsie nennt. Also diese Deutung ist nun von mir so formuliert. Und aber eben das Prinzip - dass man durchhält - muss man sich von klein auf abgewöhnen, also so nun der Ansatz. Ich höre beim kleinsten Anzeichen auf, mich anzustrengen, mich konzentrieren zu wollen und begebe mich sofort zu der Übung und setze mich anschließend bequem hin, denke an nichts und atme tief, eben so, dass in Kürze wie gewohnt und wie sonnenklar der Schlaf eintritt. Erholsam, berechenbar und kurz. Dieses auf-sich-hören, die kleinsten Anzeichen wahrzunehmen ist ja der größte Schritt, also die Achtsamkeit zu erlernen, das Pause machen dürfen, das Schlafen dürfen, dass ist ja das was in der Jugend total verpönt war - von Schule her bis sonst-wo - das hat man sich ja selbst verboten. Das ist das irrwitzige Prinzip dabei.

Da bei diesem Umlernprozeß bin ich immer noch dabei und merke es geht noch viel aufmerksamer und ich kann noch einiges früher nachgeben. Es ist ja auch so dass man seine Arbeitseinheiten anders einteilen muss. seine Ansprüche was man am Stück machen kann, muss man völlig aufgeben. das Leben neu denken, Es gibt überhaupt keinen Maßstab, dass muss man sich klar machen. Und nun merke ich erst wie unglaublich wenig ich eigentlich am Stück leisten kann. Also an äußeren Fakten, wie Länge des Textes, an Aufgaben, die sich beim programmieren stellen, et.c. Ich bin äußerst sensibel und total schwach. Dass ist das Resummee, erstmal.

Langfristiges: die Transformation des Sozialen

Doch mit der Zeit merke ich dass ich andere Dinge tue. Also dass ich zu tieferen Gedanken komme, zu wesentlichen Texten, die ich schreibe. Wie zum Beispiel eben diesen hier. Man muss natürlich hier erklären dass ich in dem Angestellten-Dasein dass ich hier habe, mir über die Jahren eine Nische erkämpft habe und dass das Unternehmen auch entsprechend im Umbruch ist, so dass das Projektmanagement äußerst planlos ist. Nichts für ungut ! :P

Ja und dadurch kann ich mal eben hergehen und tun was mir beliebt, was ich für sinnvoll halte.

Deutung der Heilung des Sozialen Organismus

Nun eben bin ich da dran und kann aus meiner Tiefe schöpfen, und was soll ich sagen, dass dieser ewige Wettkampf aufgehört hat. oder zumindest zum Ende geht, und unausweichlich zu Ende ist, dass ist eine riesig Erfüllung und Dankbarkeit. Für mich ist es schlicht die Heilung. Und dass bedeutet, ja dass man nicht eine körperlich Angelegenheit sieht in der Symptomatik sondern vielmehr auch eine sinngebenden Komponente im Lebensweg. Also dass dies so geschehen ist, darüber muss man nun gar nicht jammern sondern eben ist es eine tiefere Einsicht, dass es für mich und unseren sozialen Organismus, die Gesellschaft, eben notwendig ist dass Menschen diese und ähnliche Arten von leidvollem Aufwachsen erfahren um die geschichtlichen Umstände, also wie die Bewusstseins-Entwicklung der Menschheit verläuft und sich in Verirrungen im sozialen Kontext äußert klar kriegen, bewusst werden zu lassen und damit zu einer Heilung in größerem Kontext beitragen zu können.

Ergänzendes zur persönlichen Geschichte

Noch eben ein wenig Faktoren zu der Erkrankung in der Ausprägung bei mir. die Diagnose war mit 17 Jahren, nach langer Suche, wie so oft. Das Ritalin habe ich von Anfang an abgelehnt, da mir damals der Arzt meine Lebensweise, Parties feiern und den Wunsch auf Autofahren diskreditiert hat. Und da war schon die unbewusste Auflehnung gegen große Teile des „Systems" also den Materialismus und Gesellschaft getroffen. Wiederum eben durch eine gewisse Vorbestimmung aka Karma. Gesundheitlich, und Studium und berufs-technisch waren ca. zehn und mehr Jahre gelinde gesagt verloren, ein Chaos und vielerlei Beeinflussung des Lebens und Tuns mit aller Sorten illegaler Substanzen. Dann wurde es allmählich ruhiger. Weiteres lasse ich hier aus Platzgründen weg. Also ich hatte irgend eine Art Leben ohne reguläre Psychopharmaka mit den Symptomen der Narkolepsie. Kataplexie war auch durchaus intensiv. Auch ein interessantes Thema, muss ich nun aber auch weglassen.

Einordnen würde ich das Ganze mal irgendwo in der Mitte, was die Stärke, das Ausmaß angeht. Also ich würde zwar natürlich wünschen dass jeder gewisse Wunder erfährt. Ich weiß dass die Vorstellung bei Menschen die stark betroffen sind, sehr verhärtet ist, was die Sache angeht auf Schulmedizin zu verzichten oder radikal kritisch dies anzugehen, dies war auch mein Eindruck bei einigen Besuchen in den letzten Jahren bei der Selbsthilfegruppe München. Ich darf aber wohl sagen dass ich es diesen Menschen auch, jedem massiv wünsche dass er froh ist oder wird und dieses Jammertal sich bessert!! <3

F.K.

Nachtrag

Da ich eben diesen Artikel möglichst aus einem Guss, in einem spirit schreiben wollte, habe ich kurz rechtschreib-korrigiert (er ist in der Original-Fassung kaum lesbar) und nun durchgelesen um möglicherweise fehlendes zu ergänzen etc. Bereits bei der Korrektur und eben in diesem Moment bin ich total erschöpft und zittere. Doch ich möchte nun noch diesen Satz als Ende schreiben.

Tja und die Korrektur und das Nachlesen hat meinen therapeutischen Fortschritt aufgehalten sozusagen, mein unterbewusstes hat weiter neu gelernt es muss kämpfen.

Dass heißt auch das es darauf ankommt, seine Aufgaben und Gedanken in Schritte aufzusplitten. So dass man gar nicht erst in die Bredouille kommt. Mit der Zeit wird das natürlich weiter besser gelingen.

admin Do., 10.10.2019 - 20:08
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Symptome - den Affekt betreffend

Symptome - den Affekt betreffend
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Die Polarität von manisch und depressiv ist ein Archetyp des menschlichen Fühlens, seine Willenskraft und sein Gefühl zur Welt betreffend. Sie gehören zusammen.

In unserer Umbruchzeit, die zivilisatorisch bedingt uns in eine gesellschaftliche Nullsphäre hineinstellt, in der nicht wir miteinander einen sozialen Organismus formen, nicht formen dürfen - sondern man eine anonyme, "öffentliche" Gesellschaft postuliert, die aus irgendwelchen unklaren Impulsen der blinden Evolution gelenkt wird, einer materiellen Emergenz, gottlos, geistlos, und seit letztem Jahrhundert, auch seelenlos, durch die moderne Psychologie.

Euphorie, Ekstase - Manie?

Die Begeisterung, die Euphorie, für das Leben, für die Wunder des Seins, das Miteinander, den nächsten Menschen, das man bei ihm erkennen finden kann, dass man von ihm wahrgenommen wird, reden kann, idealerweise als Wesen, verleitet einen, bzw. erlaubt einem, dass man zu Hochform aufläuft und das kreative Element rauslässt, diese ist gespeist aus der Wesenheit die man anthroposophisch als Luzifer bezeichnet.

Dieses Tun führt zur Ekstase, bzw. können im Miteinander ekstatische Zustände erlangt werden. Der Archetyp ist in den Mythen der Welt genannt, in Griechenland war dies der Gott Dionysos, ein Kult der viel Zulauf hatte.

Nun ist das im Laufe der weiteren Freelinking: Unknown plugin indicator der Menschen abhanden gekommen. bzw. ins private hinein, in die Institutionen hinein gegangen, das Wort ist vielleicht etwas abstrakt für Fußballfans. In der neueren Zeit, fällt einem dazu die Ekstase bei Techno-Parties ein, die Wirkung und das Erleben stimuliert durch MDMA und andere Amphetamin-Derivate.

Diese Zustände sind so gut wie immer ein Tabu in der Gesellschaft, sind nicht "political corect".

Sinnlosigkeit des Daseins.

Der polar entgegengesetzte Zustand wurde früher, in den letzten Jahrhunderten als Melancholie bezeichnet. Was beinhaltet er?? Die Sinnlosigkeit, die Nutzlosigkeit des Daseins. Wozu all der "HeckMeck" ?? Es ist doch nur alles eine Farce und es wäre am besten wenn nichts mehr da wäre, das wär viel besser, ja das einzig Wahre!

Ja, die Depression ist in sachlicher Überschau durchaus gewissermaßen schwerer zu greifen. Vielleicht weil man von jemand der in sich hinein leidet nicht viel mitbekommt!?
Weil man erst dann wieder ihn/sie fühlen kann wenn er/sie wieder euthym ist (dass heisst nicht extrem, sondern "normal" gestimmt) und tja dann - so ein Glück - dann ist ja die böse Zeit wieder vorbei!! Also vergessen wir's am besten...

Das Nichtstun, dass das Leben sinnlos sei, so zu fühlen und zu denken ist ja auch ganz und gar nicht angesehen im westlichen, materiellen und kapitalistischen Kontext. Das muss man seinen Kindern gleich ausbleuen, die wollen vor sich hin träumen, sowas sinnloses!

Von dieser, unserer inneren Natur, dass man bei sich selbt bleiben sollte, dass man die depressiven Kräfte braucht, die tiefe Phase der Betrübnis und Grübelei um in sich seine Göttlichkeit wieder zu entdecken, oder - davor schon - erst zu behalten, davon will, während der Mensch im Heranwachsen sozialisiert, die Gesellschaft in ihrer Dissoziationsphase vor der nächsten Epoche nichts wissen, das ist ebenso ein Tabu. Es muss geschafft werden, der Fortschritt ruft, es gibt immer was zu tun, und nur wer schafft und werkelt ist ein wahrer Mensch!

Synthese -

Also wo sind sie hin diese beiden Pole?? Nun, ja sie müssen irgendwo sein, abschaffen kann man den Geist nicht, er lebt sich aus in denen die aufgrund dem nicht eingeweihten Menschen unverständlichen Gründen dazu bestimmt (pauschal gesagt) sind, dies auszuleben, sie werden in ihrem Leben in gewissen Phasen des Heranreifens aufgrund von Triggern oder einfach endogen wie man das nennt, plötzlich verstimmt, meist beginnt es anscheinend depressiv, bei manchen bleibt es unipolar, andere wiederum werden dann manisch und so wechselt es dann bei "den Bipolaren" ab, der Geist will in die Welt und im einzelnen Individuum - erschaffen als Bild des göttlichen - und in dieser Welt in ihrer Epoche, muss es sich bedienen der physischen Beschaffenheit des Gehirns, des Nervensystems und seiner Schaltungen - und so kommt es zu einer wechselnden Auslebung des Ganzen, das Hirn/"mind" versucht sozusagen die eine Schaltung eine Weile, bis diverse Puffer voll sind im Algorithmus und dann kommt die andere Schaltung dran, vergleichbar einem elektrischen Schwingkreis, das ganze ist aus Sicht des Individuums die affektive Komponente, die persönliche Stimmung. Tja, blöd gelaufen!

Tiefere fragen

Die Stimmung und das eigene Sein?? Was ist es, wodurch ist es da , was ist Bewusstsein - und so weiter; die Fragen, die allem zugrunde liegen? Man frägt wes sich selnte , solange es gut geht einem, solange frägt man nicht, nunja ich will nicht pauschalisieren. - Jedenfalls kann man in der Innenschau, im mystischen Erlebnis erkennnen dass man nichts ist ohne die Kräfte und Wesen der geistigen Welt. Die zu benennen würde hier zu weit führem, da wir (der Leser bzw auch die Freunde) wohl durchaus verschiedene metaphysische Backgrounds mitbringen; Es läuft jedenfalls auf eine ethische Komponenente raus - oder auf eine Tugend, wie man auch immer das nennen möchte, was ich meine ist die Demut, dass man sich besinnt auf ein Höheres, dass der Welt zugrunde liegt und dass man mit diesem Prinzip zu tun hat und wer sich dessen mal bewusst wurde für den gibt es kein zurück in die Unbewusstheit.

Flo Fr., 26.10.2018 - 13:11
German

Zwang und Ritual

Zwang und Ritual
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Prämisse

Das geistige Urbild einer Welt mit einem organisch wesentlichen sozialen Gefüge. Hier nun mal vorrausgeschickt. Was ich womöglich bei allen Artikeln über die beim Individuum diagnostizierbaren Verhaltensweisen tun werde.

In einem sozialen Organismus der die dreigliederung lebt, in dem also ein reiches aktives Geistesleben zu finden ist, werden Menschen in unterschiedlichster coleur und Manier zu allen denkbaren spirituellen Praktiken zusammenkommen, von den traditionellen Formen bis zu neuen Wegen, zusammengesetzt aus vielen Versatzstücken anderer Wege sowie aus eigenen innerem Impuls. Darunter ein Teilgebiet ist das der Rituale; Das bedeutet ja im Grunde eine für sich herausgefundene Abfolge von Handlungen, die einem gewissen Zweck dienen. Ich denke in erster Linie der Herunter und herauftransformieren von gedankenenergien, geistigen Energien in die darunter liegenden Ebenen. Also bis in den Lebensleib, die Bewegungen des Leibes, der Glieder und also das Berühren von physischem; dem eigenen Körper und der Umgebung.

Solche Rituale sind entweder aus der Tradition übernommen, oder teilweise entlehnt. Sie sind gemeinsame entwickelt, oder aber auch aus inneren Impulsen von heutigen Menschen "geworden".

Die heute gewordenen Rituale sind im besten Falle in immer wieder stattfindender Veränderung; Es kommt mal etwas hinzu und manchmal lässt man etwas sein.

Es dient jedenfalls immer einem selbst in seiner Praxis, seinen Weg seiner eigenen spirituellen Begabgun gemäß auszurichten. Und man weiss, würde man es sein lassen, dass man bald dazu käme es wieder aufzunehmen. Einfach weil man gemerkt hat dass es einem gut tut.

Weg mit der Prämisse

Soweit zu einem Bild einer Imagination was dahinter liegt, liegen könnte, im Sinne des Urbildes der Dreigliederung des Sozialen organismus.

Gehen wir zu einem heutigen Menschen, der vieles erlebt hat und der seelisch-psychische an seine Grenze kommt. Etwas in ihm ergreift eine rettende Notmaßnahme. Es sind ja immer Wege die der Geist lenkt, die die Seele ergreift um sich selbst zu heilen, also Wege der Selbstheilung.

"Es" geschieht also dass Abfolgen von Tätigkeiten sich etablieren. Dieses Etablieren hat sich vom Ich immer mehr oder auch von anfang an schon vollständig - abgelöst. Es wird durchgeführt und als Konsequenz, bzw darauffolgend ist der Mensch in gewisser Weise fähig eine gesellschaftliche Normalität zu leben für eine gewisse zeit.

Der Zwang es zu tun kommt wieder. Es ist für den Menschen als ganzes etwas unerklärbares, etwas womit er sich (auf Dauer) nicht wohl fühlt, es stört und dient keinem ersichtlichen Aspekt seines Lebens.

die Psychotherapie klassisch -

Es werden neuroleptika verabreicht die die Wahrnehmeung der Welt etwas weniger drastische machen.

Es wird an verhaltensweises geübt wie die Handlungen zu überwinden sind.

Das Signal des Menschen, in seiner sozialen Umgebung den Raum zu schaffen für gemeinsame rituelle Handlungen wird links liegengelassen.

Alles zusammengenommen wird ein Mensch vermutlich für eine gewisse Zeit wieder zum funktionieren gebracht, im Großen und ganzen wird der Menschheit mit dieser Anschauung und Durchführung geschadet!!

Neue integrale Psychotherapie

Man kann dem Menschen jemanden an die Hand geben, der seine zwanghaften handlungen in empathischer Weise mit Geistigkeit füllt. Der sie mitmacht, sich dabei einfühlt und was sich in ihm assoziativ heraus entwickelt behutsam hinzu geben. Zb, einfach Mantren o.ä. zu einer zwanghaften Waschung hin zu performancen!!

Abschließend

Dies ist sicherlich eine rudimentärer Ansatz aber es wäre wie bei vielen anderen so schwer klassisch zu behandelnden Phänomenen eine Untersuchung wert, und soweit ich eruieren konnte ist es bisher so nicht erprobt worden.

Eine weitere Recherche steht aus, ich werde einige Funde im Web hier noch anfügen.

Flo Mi., 07.11.2018 - 13:27
German

Integrale Weltsicht

Integrale Weltsicht
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Auch als "Integrale Theorie" bekannt;

Es handelt sich hier um eine Anstrengung, die Welt zu verstehen und zu erklären wobei man bemüht ist, aus allen erdenklichen Lehren, von spirituellen Weisheits-Traditionen bis zu materialistischen Wissenschaften, eine Systematik zu entwickeln und die vielen Erklärungsmodelle der Forschenden in ein großes Ganzes zu bringen, indem man sie auf verschiedene Bewusstsein-stufen abbilden, bzw. aus ihnen heraus erklärt. Diese Bewusstseins-Stufen sind völlig natürlich in der Entwicklung, in der menschlichen Evolution der Menschheit vorzufinden, sind in gewisser Weise aufeinander aufgebaut, so dass man gewöhnlich von höheren vs. niederen Bewusstseins-stufen spricht, jedoch ist keiner der Positionen "mehr" wert als anderen, da sie einander bedingen;

Auch wirken alle diese eben im Menschen und in der Menschheit nach; Sie sind im kollektiven Bewusstsein sowie auch im Bewusstsein des einzelnen als Bestandteile und Wirk-Quellen weiter aufzufinden und ein verleugnen oder unterdrücken führt zu krankhaften Symptomatiken.

Dieser Ansatz ist eine Art Systemtheorie, eine gewisse "theory of everything", und kann gemäß seiner Natur im Grunde nie eine Art Vollständigkeit erlangen.

Au dieser Anstrengung heraus kann man nun ein Handeln ableiten, und dies ist ja nun auch das entscheidende, möchte man mittels Weisheit das Wohl der Menschheit, des Menschen im allgemeinen steigern. So ist diese Sache anzusehen.

Es geht hier auf dieser Website um Künstlerisches Gestalten im Sozialen auf der Welt und so muss die Theorie immer in ihre Schranken gewiesen werden und der Wert all des Forschens und Schreibens daran gemessen werden welche konkreten sozialen Erleichterungen auf der Welt sich zeigen können.

Bald mehr dazu

admin Fr., 25.10.2019 - 13:10
German

Transpersonale Psychologie

Transpersonale Psychologie
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Coming soon...

Flo Do., 03.01.2019 - 22:52
German